Bach FAQ 101

 

Welcher Komponist komponierte denn nun das Ave Maria? Joh. Seb. Bach oder Franz Schubert?

 

"Gegrüßet seist du, Maria": das Ave Maria. Gemalt hat es Fra Angelico, ein Maler der italienischen Frührenaissance aus Vicchio bei Florenz im Jahre 1423 bis 1424.

 

 

Das Ave Maria. Ist es vom Komponisten aus Eisenach? Oder hat es Schubert komponiert? Kompliziert, kompliziert.

 

Auf einer Homepage über den bekannten Thomaskantor in Leipzig, Johann Sebastian Bach müssen wir ein wenig mehr ausholen - sozusagen. Vielleicht ist nämlich der Grund, warum Du diese Überlegung und auch eine der Fragen oben hast, folgender: Du kennst das Ave Maria. Gesungen von Beyonce, von Helene Fischer, von Andrea Bocelli oder gespielt von André Rieu. Oder Sarah Connor singt es, Luciano Pavarotti oder gar Maria Callas, wenn du so um die 70 bist, aber im Herzen immer noch ein Kind. Okay, dieses Ave Maria, ist also zunächst ein Text. Es ist nur ein "Mix-Anteil aller Zutaten", die da im Werk zusammen harmonieren. Aber: Fangen wir ganz von vorne an.

 

 

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Sarah Connor: Sie singt es ...

 

 

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... und Paul Potts: beide singen das Ave Maria.

 

1.   Das Gebet

Zunächst einmal ist das Ave Maria ein Gebet. Beide Worte sind lateinisch und bedeuten "Gegrüßet seist du, Maria". Gleichzeitig nennt man es auch das Grundgebet in der katholischen Kirche, an Maria, die Mutter Jesu Christi. Ave ist ursprünglich phönizisch-punisch, das in Karthago am Nordrand Afrikas gesprochen wurde. Und es bedeute ursprünglich "lebe". Okay, das Ave Maria ist also ein Gebet. Ein besonderes!

 

Bereits im 11. Jahrhundert hat man in Andachten den ersten Teil dieses Ave Maria im sogenannten Stundengebet gebetet. Es besteht nämlich aus zwei Teilen. Erst runde 500 Jahre später hat Papst Pius etwas ergänzt, nämlich die Bitte um Beistand in der Todesstunde.

 

Das Ave Maria ist übrigens eines der meist gesprochenen Gebete der Christenheit. Nach dem Vaterunser, natürlich. Und es ist auch ein Teil des Angelus und auch des Rosenkranzes. Entwickelt hat sich die ostkirchliche Form und die westkirchliche Form, das heißt es gibt zwei unterschiedliche Texte in lateinischer Sprache und in griechischer Sprache und damit sind auch die Übersetzungen ins Deutsche natürlich verschieden.

 

Mehr, und vor allem noch genauer, "auf den Punkt" und viel zusätzlichen Hintergrund über dieses Gebet erfährst Du hier.

 

2.   Aus einer schönen Melodie wird ein Doppelpack - das macht ein Komponist

 

Felix Mendelssohn Bartholdy. Auch er komponierte begnadet Musik, die auf Werken Johann Sebastian Bachs basierte.

 

3.   Ave Maria und Charles Gounod

Ohne Frage ist das, was der Komponist Charles Gounod, dieser französische Könner, hier zu Johann Sebastians Fundament sozusagen hinzu komponierte, das heute bekannteste, ja berühmteste Ave Maria. Wie begeistert Gounod von der Kreativität des Thomaskantors und dessen Werken war, beweist das Zitat des Franzosen über Johann Sebastian Bach. Hier kannst du es lesen. Gounod fügte übrigens ein paar Takte hinzu, dann komponierte er punktgenau über diese oder zu dieser Melodie von Johann Sebastian Bach sein eigenes Werk darüber. Genau dieses Musikstück, noch ohne Text, ist also das Werk von zwei ganz großen Komponisten ihrer Zeit und sollte wenige Jahre später, genauer, sieben Jahre später zum Ave Maria werden, wie wir es heute kennen. Von einer hybriden Komposition spricht man in der Musik, Und unter Kennern. "Gounod feat. Bach" würde es wohl heute heißen, hipp und cool.

 

Charles Gounod, die eine Hälfte des Musik-Dreamteams Bach/Gounod. Für das Ave Maria, wie wir es heute kennen, brauchte es aber einen weiteren Künstler.

 

Das Ave Maria von Bach/Gounod

Was "versteht" man heute unter dem Ave Maria von Bach, wenn man vom Ave Maria der klasssichen Musik spricht? Eigentlich gibt es das Ave Maria von Bach... - überhaupt nicht. Es gibt viele Liebhaber der Musik von Johann Sebastian Bach, die auf die Frage, ob das Ave Maria denn nun von ihm ist - oder nicht - mit einem klaren, aber nicht ganz richtigen "Nein" antworten. Und doch haben sie auch irgendwie Recht.

 

Zunächst ist das Werk Ave Maria, wie wir es heute kennen, ja nun noch nicht komplett. Denn: Gesungen hat damals, also 1852, noch niemand. Und niemand sprach auch von diesem Musikstück als dem Ave Maria. Was Johann Sebastian Bach und Charles Gounod gemeinsam schufen, war zunächst rein instrumental. Erst 1859 vervollständigt sich dann, was wir inzwischen unter dem Titel Ave Maria kennen. Nämlich: es kam der für uns heute nicht so sehr wichtige Text hinzu, der allerdings mit den beiden Worten Ave Maria beginnt und damit dem Gesamtwerk ab 1859 seinen Namen verlieh. Die Kompositionen der beiden Komponisten Bach und Gounod und schließlich der Text ergaben ab dem Moment den Titel Ave Maria, als Jaques Léopold Heugel die Melodie mit dem bekannten lateinischen Gebet, wie wir es heute kennen, schuf.

 

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Bei André Rieus Interpretation kann man es schön erkennen, was von Bach ist und was von Gounod. Nämlich ganz einfach: Klavier = Johann Sebastian Bach. Geige = Charles Gounod. Es ist die Kombination aus zwei Musikstücken, das den Titel "Ave Maria" erst 1859 erhielt und dann im Heute auch wieder ohne Text performt wird. Seltsamerweise hieß dieses Stück erst mit dem Text seit 1859 Ave Maria. Es heißt so allerdings auch noch, wenn der Text in einer Performance wieder entfällt. Eben wie bei Rieu oder in der Pariser Métro, zum Beispiel.

 

 

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Ähnlich glasklar getrennt ist das beim Kaori & Eric Cecil Duo: Gitarre = Johann Sebastian Bachs Werk, Querflöte = Charles Gounods Werk.

 

Gänsehaut in der Pariser Métro

 

Steinigt mich jetzt bitte nicht. Was ihr in diesem kleinen Video erlebt, ist nicht von großem künstlerischen Reiz. Aber für meine Frau und mich bedeutete es damals sehr, sehr viel und es war, vor langer Zeit , wie ein Omen zum Projekt "Bach über Bach". Lest erst weiter im Text unten ...

 

Ganz am Anfang diees Projektes "Bach über Bach", so im Jahre 2012, war ich noch der Meinung, es gibt eigentlich nur ein Bild vom Genie aus Eisenach, nämlich das Ölgemälde von Haußmann. Ansatzweise war da noch das POrtrait von Ihle und das von Rentsch. Aber für mein Projekt brauchte es mehr Bilder, auch moderene und wenigstens auch ein cooles. Und weil man auch im Internet nicht immer fündig wird, und weil mir das so wichtig war, fuhren wir mit dem Auto nach Paris, um dort hinter der Kirche Sacré Coeur von den dortigen Straßenkünstlern ein "eigenes" Portrait vom Thomaskantor malen zu lassen. So weit so gut.

 

Auf dem Weg dorthin verliefen wir uns in der Métro. Also nicht so wie Hänsel und Gretel im Wald. Wir kamen aber eben einfach nicht dort an wo wir wollten. Die Orientierung in der Pariser Métro ist nämlich eigentlich nicht problematisch. Und als wir um die Ecke eines der langen Tunnel auf ein Bahngleis bogen, da ertönte das Ave Maria. Beide glaubten wir, unseren Ohren nicht trauen zu können. Und wenn man so sehr "in Sachen Johann Sebastian" unterwegs war, wir wir beide damals, dann ist klar, warum wir beide Gänsehaut bekamen. Als "unser Künstler" fast fertig mit "seiner" Performance war, bemerkte ich, dass ich mit Filmkamera und mit Stativ unterwegs war - wir wollten ja am Montmartre auch filmen. Auf die Idee, ein Video von ihm zu machen, kam ich aber zunächst nicht.

 

Nicht wirklich geistesgegenwärtig fragte ich den "Musiker", ob er genau dieses Stück für uns noch einmal spielen würde. Ich fragte ihn natürlich, ob ich es aufnehmen dürfe und ich fragte ihn auch, ob ich es im Internet verbreiten dürfe. Gegen eine geringe Bezahlung natürlich. Er war einverstanden, wunderte sich ein wenig und dann gab's das Ave Maria ein zweites Mal auf unsere Ohren. Und ihr könnt das nun ansehen und anhören. Exklusiv. In der Pariser Métro. Jetzt endlich könnt ihr oben klicken. Und unten ist die Karikatur nebst Foto "behind the scenes". Die, die wir schließlich zeichnen ließen.

 

1825 komponierte übrigens Franz Schubert ein Lied, das ausgerechnet mit den Worten Ave Maria beginnt. Davon haben dann später andere Musiker neue Varianten seiner Komposition arrangiert. Die nannten sie dann, weil die ersten Worte viel eingängiger waren, als der eigentliche Titel, einfach Ave Maria. Und schon war ein Durcheinander vorprogrammiert. Deshalb wird dieses Lied auch immer wieder als "Schuberts Ave Maria" bezeichnet. So hätte das Schubert sicherlich nicht gewollt. Sein Lied war nämlich nicht die Vertonung des Gebets, sondern sein Lied hieß "Das Fräulein am See" oder auch "Fürstin des Sees". Und dieses Mädel hieß bestimmt auch nicht zufälligerweise Maria.

 

Karikatur vom Compositeur für mein Projekt. Johann Sebastian Bach, Gemalt auf dem Place du Tertre hinter der Zuckerbäcker-Kirche Sacré Coeur in Paris. Für uns. Zur Publikation freigegeben, mit allem Drum und Dran eingekauft". Mit unserem musikalischen Kunstwerk hat diese Karikatur allerdings herzlich wenig zu tun.

 

 

The making of: zwei mal Johann Sebastian Bach auf der Staffelei, ein Bach am Boden. Ja, um gute Fotos zu machen, gebe ich alles. Haben Sie den Komponisten aus Eisenach in Thüringen zweimal auf dem Foto erkannt?

 

 

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Es geht noch komplizierter!

 

Franz Schubert komponierte "Ellens dritter Gesang". So hieß der Titel des Stückes, den wir heute unter dem Namen "Ave Maria" von Schubert kennen. Diesen Titel komponierte er allerdings schon ein viertel Jahrhundert, bevor sich Gounod über Johann Sebastian's Werk 1852 hermachte. Wieder ist es schließlich ein Produkt von mehreren Künstlern, denn es basiert auf dem Gedicht von Walter Scott, das zunächst auf den englischen Namen "The Lady of the Lake" hörte und  dann zum deutschen "Fräulein am See" wurde. Hier könnt ihr 'mal reinhören, aber dazu ist ein Hinweis wichtig. Lest also bitte erst den nächsten Abschnitt.

 

Nehmen wir einmal an, Ihr begeistert euch eigentlich für Gaga, Bieber oder Swift. Oder für einen Star oder eine Gruppe, wie hunderte kommen und wieder verschwinden. Und für Klassik - sagen wir 'mal - nicht. Oder noch nicht so richtig wirklich. Wenn das so ist - und mir ging es so, ehrlich - dann kann sich das eine Ave Maria von Johann Sebastian und von Charles und das vom Franz ganz schön ähnlich anhören. Sogar ich habe es zunächst tatsächlich verwechselt.

 

Und wenn nun das eine Ave Maria gar nicht vom Thomaskantor ist, und das Ave Maria von Schubert eigentlich gar nicht so heißt, dann ist da ein ganz schönes Durcheinander passiert. Hoffentlich habe ich das nun mit dieser Seite ein für allemal klären können. Ave Maria ist demnach nicht gleich Ave Maria. Also: bitte Vorsicht, Glatteis!

1 + 1 + 1: Endlich entsteht das Ave Maria - nach ganzen endlos langen 150 Jahren

Ein dritter Künstler, beziehungsweise eine Künstlerin kommt jetzt ins Spiel. Sozusagen. Gounod hat also einen Teil der Melodie komponiert, die in den drei folgenden Videos gesungen wird. Man hört aber auch deutlich die Grundlage von Johann Sebastian Bach. Glasklar kann man jetzt den Teil des Werkes identifizieren, den Gounod so traumhaft komponiert hat. Einfach 'mal reinhören. Das geht - wie immer - mit einem Klick auf die Links unten.

 

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Helene Fischer singt das Ave Maria in deutsch. Und es ist nicht das von Schubert.

 

© Foto/Quelle/Lizenz: By GabboT (Flickr: One Chance 05) [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons

Paul Potts: sein Ave Maria begeistert "sowieso". Und wieder ist es die Kombi des Thüringers und des Franzosen.

 

 

© Foto/Quelle/Lizenz: By Photographed by Reneer R. West (reneerwest) *derivative work: –

Kerαunoςcopia◁galaxies [CC BY 3.0], via Wikimedia Commons

Jackie Evancho: 2000 geboren und singt richtig cool. Und wenn Sie nach ihrem "Ave Maria" noch ein wenig Gänsehaut-Feeling möchten, dann gibt's hier eine Zugabe: Jackie im Alter von neun Jahren.

 

Bach/Gounod minus JSB = Beyonce:

Es gibt immer eine Steigerung!

So, nun hatten wir also die "Kombi Bach plus Gounod plus Sänger/in" und dazu im letzten Abschnitt drei Interpreten, beziehungsweise Interpretinnen. Aber es geht auch noch ein wenig anders. Am Beispiel Beyonce kurz erläutert. Sie singt die Melodie, die sich Gounod ausdachte, besser, die der Komponist Charles Gounod komponierte. Gesang = Gounod. Hört man sich aber nun einmal genau den Hintergrund an, dann stellt man fest, dass es nicht das Präludium aus dem Wohltemperierten Klavier von Johann Sebastian ist. Im Hintergrund ist eine ganz andere Melodie unterlegt, so dass diese Version eine Weiterentwicklung des von Johann Sebastian begonnen Gemeinschaftswerkes ist, dass zu dessen Zeiten ja auch noch lange nicht Ave Maria hieß.

 

© Foto/Quelle/Lizenz: By idrewuk (originally posted to Flickr as A wedding dress?!) [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons

Beyonce blendet Johann Sebastian ganz aus. Und trotzdem ist ihr Ave Maria überirdisch. Selbst auf einer Homepage zum weltberühmten Thomaskantor.

 

Dankeschön, JSB

Ohne unser Genie aus Eisenach hätte sich Gounod ganz sicher nicht zu seiner Melodie inspirieren lassen. Und alle Künstler auf dieser Seite hätten ganz sicher niemals jemals solche Kunstwerke daraus performt. Also dankeschön, Johann Sebastian.

 

Zwischen allen coolen, hippen und jungen Künstlern wie Gaga, Fischer & Co. will sich J.S. auch nicht immer im ollen Haußmann-Stil präsentieren. Aber wie auch immer: Damit ist nun ein für alle Mal geklärt, von wem "das Ave Maria" nun tatsächlich ist.

 

Noch mehr Info in Sachen "Ave Maria"

Mehr Hintergrund zum Gebet Ave Maria findet Ihr hier.

 

Ein wenig ausführlicher findet Ihr Information zur Entstehung des gemeinsamen Ave Maria hier.

 

Und wer nun ganz genau nachlesen will, wie das mit dem Ave Maria von Schubert ist, das ja auch gar nicht "Ave Maria" heißt, der kann das hier nachlesen.

 

Zur Wallfahrtskirche mit dem Kapuzinerkloster Ave Maria in Deggingen im Landkreis Göppingen bei Stuttgart kommt ihr hier.

 

Und schließlich - nicht ganz ernst gemeint - zu einer Stadt mit dem Namen Ave Maria im US-Bundesstaat Florida kommt Ihr hier.

 

Ganze sechs Filme entstanden mit dem Titel Ave Maria und zwar zwischen 1910, die ersten beiden waren noch Stummfilme und 1956. Wenn das nun heftigst interessiert, der möge doch einfach hier einmal klicken.

 

Mehr "Ave Maria" geht einfach nicht.

 

Surprise: mehr Ave Maria geht nun doch! Welche Musiker sangen oder performten nun das Ave Maria? Egal, von wem!

Die folgenden Künstler singen oder sangen oder performten es - und zwar, mit einem Zwinkern: das Ave Maria von Johann Sebastian und Charles. Oder eben: das von Franz:

 

Aaron Neville, Al Bano, Amigos, Amira Willighagen, Amy Dickson, Andre Rieu, Andrea Bocelli, Andreas Scholl, Angela Wiedl, Angelika Milster, Aretha Franklin, Axel Becker, Barbra Streisand Belsy, Beyonce, Bianca, Brings, Celine Dion, Celtic Woman, Charles Aznavour, Chris Norman, Connie Talbot, David Archuleta, David Bisbal, David Garrett, Deborah Sasson, Gregorian, Harry Connick jr., Hayley Westenra, Hein Simons, Heino, Heintje Simons, Helmut Lotti, Il Divo, Il Volo, In Extremo, Ingrid Peters, Jantje Smit, Jeanette, Jennifer Rush, Jewel, Joan Baez, Johannes Kalpers, Jonathan + Charlotte, Josh Groban, Karel Gott, Kastelruther Männerquartett, Katharina, Katherine Jenkins, Kelly Family, Lena Valaitis, Leo Rojas, Leona Lewis, Mara Kayser, Marie Deutschland, Marshall + Alexander, Michael Bolton, Michael Buble, Michael Hirte, Michael Hirte, Michelle, Monika Martin, Mylene Farmer, Nana Mouskouri, Nina + Mike, Nina Hagen, Noa, Only Men Aloud, Opus Sanctus, Orchester Anthony Ventura, Oswald Sattler, Die Paldauer, Patricia Kelly, Paul Potts, Peter Hofmann, Peter, Sue + Marc, Petruta Küpper, Priester, Priests, Ricardo Marinello, Richard + Adam, Richard Clayderman, Roten Rosen, Roy Black, Russell Watson, Sarah Brightman, Sarah Connor, Silvio D'Anza, Stevie Wonder, Tarja Turunen, Tom Astor, Tony Marshall, Trollfest, Ute Freudenberg, Vanessa Calcagno, Vincent + Fernando, Vittorio Grigolo, Angela Wiedl + der Münchener Marienchor, Belsy + Florian, Peter Kent + Luisa Fernandez, Tarja Turunen + Harus, Vader Abraham + die Schlümpfe.

 

Das sind also fast alle namhaften Ave-Maria-Interpreten, Stand April 2015. Und sollten denn im Laufe der Jahre zwischen 2015 und 2100 noch weitere Künstler auf die Idee kommen, das Ave Maria zu singen oder zu performen, dann ist das toll. Aber hier, auf dieser Seite, ist heute für diese Liste für immer der finale Redaktionsschluß.