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Das Bach-Malbuch für die kleinsten Bach-Fans: ein richtig cooles Geschenk!

Ja, tatsächlich, sie ist zweisprachig: die kürzeste Bach-Kurzbiographie der Erde. Englisch und deutsch. Und sie ist gleichzeitig ein Malbuch für die kleinsten angehenden Bach-Fans. Dazu brauchte es gleich vier Bachs, um Ihnen das hier anbieten zu können: den Meister selbst. Logisch. Dann Briana Bach-Hertzog, eine entfernte Cousine des Komponisten – sie malte die tollen Zeichnungen. Meine Frau schließlich ... sie heißt auch Bach und sie verlegt das kleine Werk – und am Ende hatte ich diese Idee, also der vierte Bach im Bunde. Übrigens: Diese Bach-Kurzbiographie, das sind weniger als 500 Worte!

 


 

Weiter unten können Sie sich alle Seiten ansehen, die Sie auch als "Malbuch pdf" downloaden können. Das riesige und bunte "C" ist ein Copyrightschutz. Lieben Dank für Ihr Verständnis.

 

Das Format ist übrigens DIN A4.

 


Seite 2 und 3 im Bach Malbuch: Veit Bach, der Ururopa von Johann Sebastian Bach war der erste in der Familie, der Musik machte.

 


Hier ist eine Zeichnung für Sie richtig groß. Damit Sie von den Zeichnungen eine perfekte Vorstellung bekommen.  Johann Sebastian Bach steht vor der Frauenkirche in Dresden. In Dresden fand damals ein sehr denkwürdiger Musik-Wettbewerb statt.

 


 

Seite 4 und 5 im Malbuch: Die weltberühmte Wartburg steht auf einem Berg nahe der Stadt Eisenach, in der Johann Sebastian Bach geboren wurde.

 


 

Seite 6 und 7 im Malbuch: Johann Ambrosius Bach und Elisabetha kommen mit Johann Sebastian zurück zum Bachhaus. Das war am 21. März 1685, als Johann Sebastian in einem Haus ganz in der Nähe geboren war.

 


 

Seite 8 und 9 im Malbuch: Nachdem Mama und Papa gestorben waren, als Johann Sebastian 9 Jahre alt war, ist er zu seinem ältesten Bruder in die Stadt Ohrdruf gezogen. Dort stibitzte er ein Heft mit Kompositionen, um es zu kopieren.

 


 

Seite 10 und 11 im Malbuch: Sein Bruder nahm ihm das kopierte Notenheft weg und gab es ihm nie wieder.

 


 

Seite 12 und 13 im Malbuch: Nachdem er die Schule in Ohrdruf beendet hatte, wanderte Johann Sebastian und sein bester Freund für immer, Georg Erdmann, nach Lüneburg in Norddeutschland.

 


 

Seite 14 und 15: Johann Sebastian lernte an der Michaelis- Schule in Lüneburg.

 


 

Seite 16 und 17 im Malbuch: Nachdem Johann Sebastian nach Thüringen zurückgekommen war, hatte er seinen ersten richtigen Beruf in Arnstadt, als Organist. Dort ließ er eine Frau in der Kirche vorsingen. Damals war das ungeheuerlich.

 


 

Seite 18 und 19 im Malbuch: In seinem Urlaub wanderte Johann Sebastian nach Lübeck in Norddeutschland, um einen berühmten Musiker anzuhören.

 


 

Seite 20 und 21 im Malbuch: Die nächste Stelle, nachdem Johann Sebastian Arnstadt verlassen hatte, bekam er in der Stadt Mühlhausen. Auch als Organist.

 


 

Seite 22 und 23 im Malbuch: In dem Jahr, in dem Johann Sebastian in der Stadt Mühlhausen arbeitete, heiratete er seine Frau Maria Barbara in der kleinen Kirche von Dornheim.

 


 

Seite 24 und 25 im Malbuch: Nachdem Johann Sebastian Mühlhausen verlassen hatte, wurde er Hofmusiker beim Herzog von Weimar.

 


 

Seite 26 und 27 im Malbuch: Nach Dresden, einer ganz tollen Stadt, reiste Johann Sebastian zu einem ganz ungewöhnlichen Musik-Wettbewerb.

 


 

Seite 28 und 29 im Malbuch: Johann Sebastian übte und übte, um den Musik-Wettbewerb zu gewinnen. Und das gelang ihm auch.

 


 

Seite 30 und 31 im Malbuch: In Weimar war Johann Sebastian sehr böse auf seinen Arbeitgeber, den Herzog. Er beschwerte sich mächtig. Deshalb schickte der Herzog ihn für vier Wochen ins Gefängnis.

 


 

Seite 32 und 33 im Malbuch: Als er wieder aus dem Gefängnis frei kam, zog Johann Sebastian nach Köthen. Der Fürst dort hatte eine ganz hervorragende Musikerkapelle, weshalb die Arbeit Johann Sebastian dort eine große Freude bereitete.

 


 

Seite 34 und 35 im Malbuch: Nachdem Johann Sebastians Ehefrau Maria Barbara gestorben war, heiratete er noch einmal. Der Name seiner zweiten Frau war Anna Magdalena. Johann Sebastian wurde Vater von 20 Kindern.

 


 

Seite 36 und 37 im Malbuch: Die letzte Station auf Johann Sebastians Berufsweg war Leipzig, wo er Kantor wurde. Nicht irgendein Kantor, sonder der Thomaskantor.

 


 

Seite 38 und 29 im Malbuch: Johann Sebastian wurde so berühmt, dass einer der berühmtesten Könige überhaupt ihn bat, nach Berlin und Potsdam zu kommen und dort Musik zu machen. Dieser König war König Friedrich II. Hier sieht man auch den berühmtesten Orden dieses Königs.

 


 

Seite 40 und 41 im Malbuch: Johann Sebastians Sohn arbeitete für König Friedrich II und so haben sich alle drei in Berlin und Potsdam getroffen. Johann Sebastians Sohn und der König hörten dem Komponisten zu, der auf allen Instrumenten des Königs spielte.

 


 

Seite 42 und 43 im Malbuch: Viele, viele Jahre, nachdem Johann Sebastian Bach 1750 gestorben war, bezahlte ein Musiker mit dem Namen Felix das erste Bach-Denkmal.

 

Auf der nächsten Seite sieht man links das Bachhaus, in der Mitte das moderne Bach-Museum und rechts noch ein Bach-Denkmal.

 


 

 Seite 44 und 45 im Malbuch. 

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