Der Marktplatz in Sachen Klassik: mein Unterrichtsmaterial für coole Lehrerinnen und Lehrer

 

Warum denn ein "Marktplatz" in Sachen "Klassische Musik"? Nun, Bach, Komponisten, klassische Musik im Allgemeinen und jetzt auch Unterrichtsmaterial ... ich finde das kunterbunt und nenne es einfach deshalb meinen Marktplatz zum Thema Klassik und populäre Klassik. Auf dieser Seite biete ich Ihnen drei Bereiche Lektüre an. Da ist erstens meine Philosophie, warum ich finde, dass man Kids mit meinem Vorschlag an klassische Musik heranführen sollte. Zweitens gibt es richtig unterhaltsame, interessante und coole Information in Sachen Klassik zum Erkunden. Und drittens gibt es eine Rubrik mit meinem Unterrichtsmaterial.

 

 

 Copyright Foto Williams: Chris Devers / CC BY-SA

Unterrichtsmaterial zum Thema "Klassische Musik": Die Herren ganz links und Position 3 kennen Sie sicher. Aber wie sieht es mit der Nummer 2 aus? Und jetzt auch noch ... die Nummer 3? Kennen Sie alle 4?

 

Unterrichtsmaterial + Wissenswertes + Philosophie ... Thema klassische Musik

 

1.   Meine persönliche Philosophie zum Unterrichtsmaterial (... lesen Sie einfach unter dieser Auswahl unten weiter).

 

2.   Zum Unterrichtsmaterial (... klicken Sie bitte jetzt und hier).

 

3.   Zur spannenden und coolen Lektüre mit viel Wow-Erlebnissen, passend zu meinem Unterrichtsmaterial (... bitte klicken Sie jetzt und hier).

 

 

 

 

Copyright Webber: White House photo by Eric Draper / Public domain

Richtig, sie ist – zum Thema Unterrichtsmaterial in Sachen "Klassische Musik" – etwa so anspruchsvoll wie die Frage oben. Drei der Herren oben kennen Sie mit Sicherheit. Warum aber ist der 3. Musiker in dieser Clique?

 

1. Philosophie zum Unterrichtsmaterial "Klassik" für Lehrerinnen und Lehrer

"Was ist klassische Musik" ... mit dieser Frage fing die Ära meines Unterrichtsmaterials für Lehrerinnen und Lehrer unserer Johann-Sebastian-Bach-Mission an. Warum? Weil ich selbst nirgendwo eine vernünftige Antwort fand, weil es vier Optionen gibt, klassische Musik zu erklären und weil ich einen Weg entdecke, über diese Frage indirekt zu Bach zu führen. Eine spezielle Homepage zu dieser Frage entstand. Kurz darauf gliederte ich die Seite "Gibt es klassische Musik für Kinder?" aus. Und ich erfüllte mir einen Lebenstraum, der natürlich nicht täglich präsent war und auch nicht intensiv. Nämlich, eine Kollektion von Klassik zusammenzustellen, die mir gefiel. Und mir gefiel nicht viel klassische Musik. Bitte denken Sie bei meiner Lektüre auch daran, dass ich bewusst gerne und viel schreibe. Ich komme nie sofort auf den Punkt, also auch nicht hier. Ein TV-Bericht auf n-tv stellte das Portal Lehrermarktplatz.de vor und da machte es "Klick" und ich wusste, dass mein "Weg hin zu Bach" über das generelle Thema "Klassik" gehen könnte. Und populäre Klassik.

 

Es gibt nur drei Sorten Lehrerinnen und Lehrer und ich meine, ich kann allen drei Gruppen helfen. Zunächst sind es Klassik-Fans. Ihnen kann ich ein neues "Werkzeug" anhand geben, um damit vielleicht ab sofort mehr Kids zur Klassik zu bewegen. Diese Gruppe bedauert ganz sicher am meisten, dass das Interesse für dieses Musikgenre so schwierig "zu transportieren" ist. Zweitens könnten Sie Klassik ablehnen, dann tun Sie sich mit meinem Unterrichtsmaterial ab diesem Jahr wesentlich leichter. Und drittens könnten Sie – wie ich – so manches Klassik-Stück gut finden, die meiste Klassik aber nicht: Wenn das so ist, dann ist diese Seite ganz besonders spannend für Sie. Versprochen.

 

Ich bin fest davon überzeugt, dass es eine ungeheure Herausforderung ist, Kinder ein Stück hin zur Klassik zu begleiten. Und ich bin davon überzeugt, dass man das mit dem "Karneval der Tiere" und überhaupt mit den "Vier Jahreszeiten" nur nach dem Motto schafft: besser so als gar nicht. Auch "Peter und der Wolf" taugt nur ausgesprochen bedingt. Aber ... es gab bisher keinen anderen Ansatz.

 

Ich habe einen gefunden ... oder besser ... ich habe ihn mir ausgedacht. Das Keywords sind "Spaß, Entertainment und populäre Klassik. Spaß und Entertainment kennen Sie, bleibt "populäre Klassik". Populäre Klassik ist, was ich mein ganzes Leben lang suchte und von dem ich nicht einmal den Namen kannte, bevor ich mich tiefer in die Materie wagte. Das war, was mir runde 50 Jahre lang immer dann für wenige Sekunden im Kopf herumging, wenn ich wieder einmal, sei es in einem Film, in der Werbung oder im Radio, ein klassisches Stück hörte, dass mir gut gefiel.

 

Ebenfalls in diesen runden 50 Jahren unternahm ich viele halbherzige Versuche, beim Zappen im Fernsehen bei einer Performance klassischer Musik oder auch beim Hüpfen von einem Radiosender zum nächsten im Stau, einige Minuten bei dem Klassik-Angebot zu verweilen. und die Eigenprüfung ergab: Ich schien mir "noch nicht reif genug dafür". Heute weiß ich, das war nicht das Problem. Ein interessantes Stück näher zur Lösung führte mich vor runden 10 Jahren der Kauf einer CD "Best-of Bach": Die meisten Stücke fand ich ätzend, zwei waren okay, 2 gefielen mir gut. Und das bedeutet? ich fand nicht heraus, was Menschen an Bachs Musik gut fanden. Heute weiß ich, es ist der kommerzielle Aspekt, der Musikverlage solche Kollektionen zusammenstellen lässt und es ist die Bequemlichkeit, mit der im Internet "Best-of"-Listen zum Thema Klassik entstanden. Da wird verwendet was gerade da ist oder billig vorhanden (CDs) oder es wird von irgendwem abgeschrieben. Es interessiert den Autor herzlich wenig, wie der Interessierte dann konsumiert. Das ... war der Schlüssel.

 

Was für ein sympathischer Irrtum: Der Künstler vergaß in Ansbach auf der dritten Seite  des unten abgerundeten Würfels (... im Foto nicht sichtbar) auf der Notenlinie mit den Noten B-A-C-H den b-Schlüssel und er machte Bach so zu H-A-C-H.

 

Das Problem mit den coolen Klassik-Titeln? Man hört sie meist zufällig, wenn Klassik nicht das präferierte Musik-Genre ist. Beim Fernsehen, beim Radiohören oder in der Werbung (zum Beispiel für Pizza). Aber: Man bekommt nun überhaupt nicht heraus, wie das Stück heißt und wer es komponiert hat. Shazam hilft da nicht weiter und der Google-Dienst in Chrome ebenfalls nicht. Bieber und Swift erkennen beide, die Beatles und die Stones auch. Aber Charpentier, Pachelbel und Sousa. Vergessen Sie's. nicht 'mal Bach, Beethoven und Mozart sind "auf dem Schirm".

 

Drei Jahre hintereinander - noch vor dem großen Corona-GAU - gelang es mir beim Zappen, ziemlich zu Beginn beim jährlichen großen Konzert von André Rieu "vorbeizukommen". Wie üblich, stellte ich mich dem "Reif-für-Klassik-Test" an mich selbst und im zweiten Jahr funktionierte es. Renate, meine Frau, und ich genossen das komplette Konzert. Übrigens: Wer André Rieu, seine Musik, seine Mimik und seine Art von lustigem Entertainment überhaupt nicht ab kann, der klicke bitte hier. Bitte! Weiter: Da war des Rätsels Lösung aber noch nicht gefunden. Erst im dritten Jahr ... da schloss sich der Kreis und ich hatte meine persönliche Lösung gefunden. Denn Rieu performte viele, viele genau der Stücke, die sich Laufe meines Lebens eben wie oben beschrieben gehört hatte. Rieu sollte mich also zum Ziel führen.

 

Schon seit 10 Jahren wollte ich für Kids eine Kollektion zusammenstellen mit dem Titel "Ach ... das ist von dem". immer war das der Plan für ruhigere Zeiten". Die nie kamen. Jetzt war die Zeit dafür gekommen. YouTube präsentierte die Lösung. Dort fand ich unendlich viele Titel, die der Holländer performte. aber ich fand noch Entscheidendes mehr: YouTube offeriert immer – rechts in senkrechter Auflistung – weitere Titel, die einem gefallen könnten. Und dort war der unendliche Schatz aller populären Klassik-Werke bereits "latent" vorhanden. Weil beliebte Stücke, also populäre Stücke, in einer solchen Suchmaschine immer weiter oben ranken als solche, die von weniger Menschen "konsumiert werden.

 

sucht man nur lange genug kreuz und quer und selbstverständlich nicht nur nach Rieu-Performances, dann kommt man bis zu dem Punkt, an dem pro Stunde nur noch ein einziger weiterer Titel entdeckt werden kann. und klar ... sie werden immer weniger von vielen Menschen als "absolut hörenswert" bewertet. Selbstverständlich ist es ein fließender Übergang und selbstverständlich verschieben persönliche Geschmäcker die Titel ab der Nummer 100 oder 200 nochmals ganz erheblich. aber ... das Prinzip wird klar. Und damit war sie "geboren" meine "Klassik TOP 100" und wie der Name schon sagt, mit 250 solchen zeitlosen klassischen Super-Hits.

 

Noch so ein "Juwel" zum Thema "Klassik und Spaß": Der Künstler war vom Namen Bach so begeistert, dass er gleich die ganze Geburtsstadt des Thüringers von Eisenach in Eisenbach" umbenannte: Wie sympathisch!

 

Mit Vorsicht zur Klassik: das Wesentliche mit meinem Unterrichtsmaterial für Sie

 

Ich bin der festen Überzeugung, dass es das Wichtigste ist, wenn man Kids zum Entdecken klassischer Musik bringen möchte, dass man das Vorhaben mit extremer Vorsicht und ausgesprochen kindgerecht vornehmen muss. und es ist nicht dasselbe, wenn man mit Kindern gemeinsam feststellt, dass ein Bass wie ein Löwe tönen kann und eine Pfeife "wie ein Vögelein" klingt. Abgesehen davon: Das können Sie ja zusätzlich anbieten und ernsthaft: Der Ansatz mit dem Karneval der Tiere ist schon okay, aber eben nicht – nach meinem Ermessen – um Kinder an Klassik heranzuführen.

 

Der Weg hin zu klassischer Musik führt – mit mir und meinem Unterrichtsmaterial – über den Spaß, über Freude, über Aha-.Effekte. Über das Anhören solcher Stücke: nicht das untätige Sitzen und abwarten bis alles vorbei ist, sondern über das Angebot an Musik, während man das Thema behandelt.

 

Und damit bekommen sie von mir die drei Komponenten anhand, um Ihren Unterricht in Sachen Klassik komprimiert "zu absolvieren und abzuhaken" oder auszudehnen und das zu einer Länge, die Ihnen optimal erscheint. Eine Schulstunde lang, zwei, vier, zehn. Mit Hausaufgaben oder ohne. Mit einem lockeren und unterhaltsamen Test ... oder ohne. Ungezwungen ist das primäre Keyword. Jahr für Jahr. Schulklasse für Schulklasse und mit wesentlich besseren Ergebnissen als derzeitige Angebote generieren. daran glaube ich! Bitte lesen Sie direkt im Werbungs-Block weiter: Es ist ein durchgängiger Zusammenhang, ich muss sie aber darauf hinweisen, dass es da etwas zu kaufen gibt, das aber – über 5 Jahre verteilt – nur € 1,95 pro Jahr kostet, oder 99 Cent je Jahr in 10 Jahren ... und es ist kein Abo! Sondern eine einmalige Schutzgebühr.

 

Das ganz Besondere an meinem Ansatz: Er ist nicht ultimativ. Sie können ihn neben anderen Optionen einsetzen und jedem einzelnen Kind bleibt ja später die Option, sich weniger populären Stücken eines Komponisten zuzuwenden, einen speziellen Musiker zu bevorzugen und sich ihm zu nähern oder auch das Gesamtwerk des einen oder des anderen Könners zuzuwenden. Mein Ansatz macht nie etwas kaputt, kann aber dazu führen, dass wir gemeinsam mehr Kinder an Klassik – zunächst über die populäre Klassik – heranführen. Lassen Sie es uns einfach probieren ... (... lesen Sie bitte den Text in der Anzeige weiter ... das ist ungewöhnlich, ich muss es aber so tun, weil es von dort auch in den Verlag meiner Frau Renate geht) ...

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... und damit also gleich weiter zum Text von oben und zum Thema "Unterrichtsmaterial Klassische Musik" ...

Zwei coole Optionen Unterrichtsmaterial "Klassische Musik": Standard und XXL

 

Mit meinem kompakteren Angebot "Unterrichtsmaterial Klassik" kommen sie schon ziemlich weit und das auch kostenlos. Das liegt mir am Herzen, denn ich wir haben eine Mission. Und wir wollen kein Geld verdienen, sondern ein klein wenig die hohen ausgaben für unser Vorhaben ausgleichen. Damit zur "kleineren" Einheit: Sie besteht aus drei Teilen: Das ist einmal der Background "Was ist klassische Musik" für Sie. Mit einem Klick auf den Link sind Sie dort und können sich in meine Philosophie einlesen. Damit steht Ihnen eine Option zur Verfügung und wir müssen uns gar nicht einig sein: Halten Sie dagegen oder lassen Sie uns einer Meinung sein. Hier können Ihre Kids auch darüber lesen. Nach Ihrer Stunde oder zur Vorbereitung. Dann ist da – zweitens – meine Liste mit den 250 Musikwerken, mit den 250 populären klassischen Musik-Werken. Es gibt unendlich viele Alternativen, wie sich Ihre Kids hier tummeln könnten. Da fällt Ihnen etwas ein: 10 komplett hören, 50 je 20 Sekunden, whatever. Drittens bekommen Sie weiter auf dieser Seiten unten - viel Spannendes zu Lesen, das Sie vor Ihrer Klasse moderieren können. Manches ist nur für etwas Ältere, andere spannende Nebensächlichkeiten passen schon für die noch ganz Kleinen.

 

Viertens schließlich bekommen sie von mir Hintergrundmusik im Sinne meines Unterrichtsmaterials: Es sind ausschließlich die beliebtesten der beliebtesten Bach-Werke aus einem Fundus von 1.128 Meisterstücken. Hängen Sie einen kleinen Bluetooth Lautsprecher an Ihr Tablet und lassen Sie die Musik als Background laufen. So merken Ihre Kids überhaupt nicht, dass sie manches Werk zum ersten Hören und vielleicht auch lieben lernen. Solch ein Lautsprecher kostet übrigens im Internet ab € 7,70.

 

Mein ober-cooles XXL-Paket "Unterrichts-material" auf meinem Klassik-Marktplatz

 

Damit zu meinem "Ferrari" unter den Unterrichtsmaterial-Optionen, nämlich der XXL-Variante. Sie besteht selbstverständlich aus den bereits oben aufgeführten vier Anteilen. Der Entertainment-Background ist derselbe, die "Klassik Top 100" auch und die Frage "Was ist klassische Musik" generieren und verwenden Sie wie auch in der Mini-Unterrichtseinheit.

 

Den große Unterschied macht eine Hausaufgabe aus 150 coolen, leichten Fragen, die nach dem Multiple-Choice-Prinzip beantwortet werden sollen. es sind Fangfragen, Fragen, die ganz offensichtlich zu beantworten sind, Fragen, bei denen bereits die Illustrationen Hinweise geben und hin und wieder auch ganz ernste Fragen, davon aber wenige. Diese Hausaufgabe wird von den Kindern durchgeführt. In einer Session, zwei, drei, oder sechs Ansätzen. Die Kids bringen die Hausaufgabe mit und geben sie an Sie ab.

 

Wenn ich diesen Bereich schon als Werbung kennzeichnen muss, dann kann ich auch für den jüngsten Komponisten-Kalender Reklame machen: 12 mal Mozart.

 

... und 12 x Beethoven!

 

Mein XXL-Angebot: genauso cool im Präsenzunterricht, wie auch online!

 

Was passiert mit diesem Test? nichts! Sie korrigieren ihn ... nicht. Er diente nur (un)heimlich dazu, die Kids an das Thema Klassik heranzuführen. Sich mit dem Thema zu beschäftigen. das eine oder Andere zu googeln, die Eltern zu fragen oder mit den Freunden zu telefonieren. Also stampfen sie die Fragebögen ein.

 

Nächster schritt ist die Klassenarbeit (... zu meiner Zeit) und heute – denke ich mir – der Test. abschreiben ist erlaubt, aber das sagen sie den Kids nicht vorher. Erinnern Sie sich: Keine Assoziation von Klassik und Druck. ich erinnere mich noch heute daran, weil ich der Blockflöte "goodbye for good" sagte (... warum eigentlich "for good"?), als die nur quietschte. Das soll uns mit dem ersten Kontakt von Kids und Klassik nicht passieren.

 

Zum Test: Wieder lassen sie beim Test klassische Musik laufen, dazu später noch mehr. der Test entspricht absolut den ersten 150 Fragen, bis hin zum selben Wortlaut. Nur einige grafische Komponenten mehr haben zum Zweck, dass sie nicht die gleich Arbeit ein selbes mal ausgedruckt erhalten, wenn alles online abläuft. auch diesen Test werden nicht Sie korrigieren. das tun Ihre Kids. Im Präsenzunterricht mit Ihnen gemeinsam und anonym, denn Sie teilen jeder Schülerin und jedem Schüler auf dem Test-Bogen eine Nummer zu, schneiden den Namen ab und retournieren die Blätter. Nun entertainen Sie Ihre Rasselbande und kommentieren jede Antwort mit Wissenswertem und Lustigem, das sie von mir in einer zusätzliche Liste erhalten und mit der Lektüre weiter unten auf dieser Seite mixen.

 

Mehrere Listen an klassische Musik, und zwar die absolut beliebtesten beliebten Klassik-Werke, stelle ich für Sie als Listen zusammen. Die – bitten Sie einige Internet-affine Schülerinnen und Schüler – stellen durchgehende MP3-Dateien von einer Länger von ca.45 Minuten zusammen. ich liefere die "Betriebsanleitung, wie das geht. Ich täte es selbst zu gerne für Sie, aber ich darf das nicht. Laut Vereinbarung der GEMA mit allen Schulen in Deutschland aber dürfen Sie das schon. Für diesen Zweck und nur für diesen Zweck. Bach "darf ich", denn ich habe alle Werke selbst produziert und ich bin nicht der GEMA angeschlossen. Und Bach ist ja schon weit mehr als 70 Jahre tot. So wie Sie in dieser Form die Musik nutzen dürfen, dürfen Sie aber alles Andere damit nicht tun. Nicht an Kollegen geben, nicht in einer Veranstaltung öffentlich nutzen, nicht für Ihre Kids kopieren ... gar nichts und auch nichts Ähnliches! Was Sie dürfen: Sie dürfen die Kollektionen speichern und nächstes Jahr – zu genau demselben Zweck – wieder nutzen. Dann ist es noch weniger Mühe.

 

Schließlich bekommt der Sieger in unserem Test noch eine Urkunde und dazu auch das Hörbuch "Bach-Biografie für Kinder", das ich schrieb. Entweder als Hörbuch oder als E-Book im Wert von je € 20.00. Sogar beides. Und noch "obendrauf" bekommen Sie das Copyright, es für alle Ihre Kids zu kopieren. Dieses Jahr, nächstes Jahr, 2050 ... dann immer noch. Und Sie bekommen – als Dankeschön – die Audio-Datei "Die schönsten Zitate über Johann Sebastian Bach" mit dessen Musik und einer kleinen Minibiografie von 10 Minuten. Ein Wert von € 9,99.

 

 

Ende der Werbung


Pure, spannende Unterhaltung in Sachen Unterrichtsmaterial "Klassische Musik" 

 

Nun sind wir gemeinsam so weit. Sie haben sich bis hier her "durchgelesen" oder Sie haben sich direkt von oben hier - nach dem Abschnitt über das Unterrichtsmaterial - direkt hergeklickt. Willkommen im Entertainment-Bereich meines Marktplatzes für Lehrerinnen und Lehrer. Und damit viel Freude bei der Lektüre.

 

Ganz sicher wussten sie, dass Johann Sebastian Bach damals, mit zwei Frauen, ganze 20 Kinder hatte, dass aber nur die Hälfte die Kindheit überlebte. Von seinen Jungs wurden allerdings 4 berühmt und davon die Hälfte war sogar - zu ihrer Zeit - berühmter als der Vater zu seiner. Musikalische waren sogar 5 Söhne, aber der fünfte gab auf, nachdem er Anfangs auch Geld mit Musik verdient hatte. Weiter mit den Bachs: Sie sind, waren und werden auch in Zukunft die größte und berühmteste Musikerfamilie sein und bleiben. Runde 150 Musiker sind das und selbst heute verdienen noch einige Bachs ihren Lebensunterhalt mit Musik: in Deutschland, in den Niederlanden und in den USA. Bach soll auch die meisten klassischen Werke komponiert haben. Der Bachexperte Nr. 1 auf der ganzen Welt meint, dass die heute noch existenten Meisterwerke gerade einmal 10 Prozent sind. das bedeutet: Seiner Meinung nach existierten runde 11.000 Arbeiten. Bachs Werk war nie verschollen. Jeder Musiker wusste, wie gut Bach war und er konnte Bachs Musik habhaft werden.Allerdings: Sofort nach Bachs Tod wurde dessen Musik unmodern und die Nachfrage nach ihr war gleich null. Das änderte sich erst runde 80 Jahre nach seinem Tod. Als ein anderer berühmter Komponist, nämlich Felix Mendelssohn Bartholdy Bachs Matthäus-Passion zum zweiten Mal und fast genau 100 Jahre (... auf den Karfreitag genau) zum zweiten Mal aufführte. An diesem Karfreitag begann die Bach-Renaissance. Und ganz genau waren es 101 Jahre später ... am selben Tag im Jahr: eben am Karfreitag.

 

Noch ein wenig Unterhaltung zu Bach? 66 Persönlichkeiten gab es in runden 333 Jahren, die sich begeistert über Bach und Bachs Werk äußerten. Dazu ehren runde 35 Denkmäler den Eisenacher auf der ganzen Welt: in Shanghai, in Paris, in Prag und in Barcelona. das reicht zunächst zu Bach. Mehr gibt es aber später.

Bach an der Oper in Paris.

 

Diese acht Bachs tragen mit dazu bei, dass diese Musikerfamilie die größte auf der Erde ist. Dazu, dass sie auch die berühmteste ist, allerdings nicht.

 

Einiges ist Ihnen bekannt, zum Beispiel dass Wolfgang Amadeus Mozart Wolferl genannt wurde und dass er mit ganzem Namen Johannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus Mozart hieß. Aber dass er einen sechsstimmigen Kanon "Leck mich am Arsch schrieb" ... das wussten Sie nicht?! Und das er den Klang von Flöten hasste und deswegen sein Meisterwerk "Die Zauberflöte" nur widerwillig als Auftragsarbeit komponierte? Dass er über ein absolutes Gehör verfügte, wie übrigens auch Kollege Beethoven, das war Ihnen bekannt, aber auch, dass er mit sechs Jahren den ersten Heiratsantrag machte? 

Der Herr Komponist, der die Mozartkugel nicht erfunden hat, nach dem aber das erste Mozart-Bonbon benannt ist. so hießen Mozartkugeln früher.

Nein, Wolferl wusste nicht, wie Mozart-Bonbons schmecken. Erst lange nach seinem Tod wurden sie "erfunden" und auch dann hießen sie noch lange nicht Mozartkugeln. Nämlich 99 Jahre lang.

 

Dass die kürzesten klassischen Werke, wie auch heute, nur zwei oder drei Minuten lang warne, manche auch drei ... da wären Sie selbst darauf gekommen. Aber die längsten ... die kannten Sie nicht, da bin ich mir sicher: Das Allerlängste sind 180 Noten und der Komponist fordert auf, diese Passage 840-mal zu wiederholen. Was zu einem Konzert von 18 Stunden und 40 Minuten führt. Die Uraufführung damals in New York performten 10 Pianisten. Das zweitlängste Werk ist wohl ganz sicher die Oper "Die Nibelungen" von Richard Wagner. Damit ist das zweitlängste das längste berühmte. Das seltsamste klassische Werk ist sicherlich ein Werk mit dem Titel "4'33". Es ist vier Minuten und 33 Sekunden lang und besteht aus Stille. Komponiert hat es - jetzt ernsthaft - xxxxxxxxx.

 

Kennen Sie denn noch zwei besonders fleißige Komponisten? das sind ohne Frage Telemann, und zwar mit beeindruckenden 3.600 Werken und das ist xxxxxxxxxx mit immerhin xxxxxx Meisterstücken. Sobald Zeitreisen möglich sind, werden wir feststellen, ob wir hier Bach mit seinen mutmaßlichen 11.000 Stücken nochmals aufführen müssen. Aber 1.128 Stücke sind - im Vergleich mit ähnlichen musikalischen Könnern - auch "nicht von schlechten Eltern (... die übrigens beide auch Musiker waren, aber keine berühmten). Dass es zwei "Ave Maria" gibt, wissen Sie. Und welches das berühmtere ist, auch. Nein, es ist nicht von Bach. Es ist von "Gounod feat. Bach" ... so heißt das ja heute und es ist das erste berühmte Werk, das zwei Könner gemeinsam "erfanden". Das zweite Ave Maria heißt auch "Ellens dritter Gesang" und wurde von Schubert komponiert.

 

 

 

Ja, das sind die Herren Komponisten, deren Musik viele sehr konservative Klassik-Fans als eigentliche klassische Musik verstehen. Und an diese Musiker denkt man auch, wenn man den Begriff definieren will. Da ... sind aber gar keine jüngeren Kollegen dabei, die "zweifellos auch klassische Werke können!"

 

Weiter mit dem Spaß rund um das Unterrichtsmaterial "Klassik": das Bach 65 Jahre alt wurde und Mozart nur 35, ist für Sie keine Überraschung. Dass aber Beethoven ein Werk "Elegie auf den Tod eines Pudels" schrieb? Und dass Wagner seine zwei Weggefährten zu Hause, ein Zwergkaninchen und ein Papagei "Söhnchen Fips" und "Töchterchen Papo" nannte? Und dass er gerne in Kostümen komponierte? Hatten Sie gewusst, dass Beethoven ganze acht Jahre lang taub war und dass sich die diese Krankheit ganze 21 Jahre langsam entwickelte? Dass die Wagners zusammen mit den Liszts die zweitgrößte Musikerdfamilie sind? Und Hildegard von Bingen und Clara Schumann die einzigen berühmten klassischen Komponistinnen? Schon im Alter von 14 Jahren wurde Mozart übrigens von Papst Clement XIV. mit dem "Orden vom goldenen Sporn" ausgezeichnet.

 

Ein richtig cooler Platz, um sich ein klassisches Konzert anzuhören: die Oper in Sydney in Australien.

 

Weiter rund um mein Unterrichtsmaterial "Klassische Musik": Bach starb und hinterließ so wenig Geld, dass seine Witwe Armenunterstützung beantragte und es nicht einmal für eine anständige Beerdigung reichte. nicht einmal ein Grabstein wurde vom Rat der Stadt Leipzig bezahlt. Ohne Ehrung wurde Bach damals regelrecht verscharrt. allerdings später wieder ausgegraben und nochmals - dann schon mit mehr Ehre - beerdigt. später grub man ihn nochmals aus und heute ruht er in der Thomaskirche ... sehr, sehr wahrscheinlich. Bach reiste übrigens niemals ins Ausland. ganz im Gegensatz zu Händel: Händel wurde im selben Jahr geboren wie Bach, reiste viel durch Europa, starb wohlhabend. Beide wohnten eine Zeitlang nur 30 Autominuten (... richtig damals gab es die noch nicht) voneinander entfernt, trafen sich aber nie. Dafür wurden beide wegen desselben Augenleidens vom selben Augenarzt, dem berühmten John Taylor aus London während dessen reise über das Festland operiert, Neben Bach und Händel versiebte der noch rund 100 weitere Operationen. Apropos London und nochmals zu den Bachs: Wussten Sie, dass der Berliner Bach gleichzeitig auch der Hamburger Bach war und der Mailänder Bach auch der Londoner Bach?

 

Verdi schrieb übriges sein Meisterwerk, die Oper "Nabucco" in Ägypten. Und es war auch Verdi, der ein Altersheim für Musiker einrichtete. Das gibt es noch heute und es trägt den Namen "Casa Verdi". Woran kann man sich merken, welcher Johann Strauss der Vater und welcher der Sohn ist? Ich mache es Sohn: Kids sind "rebellischer" als ihre Eltern und schon weiß man, wer wer ist, wenn man beide Bilder gedanklich vor Augen hat. Das brauchen Sie sich jetzt aber nicht vorzustellen. Hier sind beide:

Und eine Eselsbrücke, wer von beiden Johanns der Walzerkönig ist? Die gibt es nicht. Sorry. Ernsthaft jetzt.

 

 

Und wieder weiter mit meinem - kostenfreien - Unterhaltungsprogramm für Ihre Kids: Ja, der Walzerkönig. Vielleicht können Sie es sich merken, es ist der Sohn. und warum Walzerkönig? Wie viele Walzer komponierte er denn? 160 Walzer sind es gewesen! Tschaikowski ist übrigens die einzige Persönlichkeit auf der Welt und auch aller Zeiten, die in Bachs Musik nichts Besonderes erkennen konnte. Wenigstens hat ihm das Spielen von Bach-Fugen Freude bereitet. Wie gut, dass 66 Berühmtheiten anderer Meinung sind. Und das erste populäre klassische Meisterwerk ... wer hat es komponiert? Es war Pachelbel und der Titel ist "Canon in F-Dur". Sie erkennen es, wenn Sie es hören, versprochen. Das einzige Zitat, das in Handschrift zur Güte von Bachs Musik überliefert ist, stammt übrigens von Max Reger, selber einer der Großen: "Bach ist Anfang und Ende jeder Musik". und Bach meinte zum Thema Musik, dass alles was nicht zur Ehre Gottes geschrieben sei, nur "teuflischer Lärm" ist. Ein einziges prominentes Stück von Komponist Charpentier kennen Sie übriges auch. Es eröffnet seit Jahrzehnten den Eurovision-Contest jedes Jahr. und können sie es auf Anhieb summen? Wenn sie selbst ein Instrument spielen, dann wissen Sie, dass "Bach" der einzige Name eines Komponisten ist, denn man auch singen und musizieren kann. Aber nur im deutschsprachigen Raum, nicht also in Amerika. Zum Beispiel.

 

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Sie brauchen mehr Unterhaltendes, denn sie möchten Ihr Unterrichtsmaterial über mehr als 2 Unterrichtsstunden verteilen? Okay, gerne. In Ansbach gibt es ein Bach-Denkmal, übrigens das modernste, bei dem der Künstler den b-Schlüssel vergaß. Und so benannte er B-A-C-H in H-A-C-H um. Es ist so sympathisch, wenn auch Könnern hin und wieder ein Lapsus passiert. Und ein anderer Künstler war von Bach so begeistert, dass er gleich Bachs komplette Geburtsstadt nach ihm umbenannte: Er machte Eisenach zu Eisenbach.

 

Mann kann den liebenswürdigen Irrtum nicht erkennen und ich wusste davon noch nicht, als ich vor langer Zeit dort war und fotografierte.

 

Der sympahtische Irrtum Nummer 2: Eisenbach statt Eisenach!

Und wenn wir schon dabei sind. Ja, kleine Irrtümer hat man auch gedruckt: Bach wurde nicht wirklich 118 Jahre alt.

 

 

Weiter mit meinem Unterrichtsmaterial für Sie: Dass Grieg Norweger war und Sousa ein klassischer US-Komponist? Klar, war Ihnen bekannt. Dass wohl die US-Nationalhymne und "Rhapsodie in Blue" die beiden berühmtesten Klassikwerke sind, vielleicht auch. aber das Puccini komplett Giacomo Antonio Domenico Michele Secondo Maria Puccini hieß? Sie haben recht, muss man auch nicht. Voyager 1 und Voyager 2: Klar wissen Sie über die Goldene Schallplatte Bescheid. Aber auch, dass Bach in jeder Disziplin "gewonnen" hat, als es um die Präsenz auf der Scheibe ging? Von ihm sind die meisten Stücke und er ist im Ranking vorne. Kurios, nicht wichtig und überhaupt ... aber darum geht es in dieser, meiner Ecke der Homepage ja.

 

Welche Oper Richards blieb unvollendet? Richtig, "Rübezahl". Und wie viele Sterne sind nach Bach benannt`Stimmt, drei und nach reger auch einer. Und ob Vivaldi im Nebenberuf noch Gondoliere war oder römisch-katholischer Priester ist eine Fangfrage für Ihre Kids, weil ich zu dieser Frage "Venedig mit Gondeln" als Bild präsentiere. Wem wir die deutsche Nationalhymne zu verdanken haben ist klar. oder doch nicht. Richtig, Haydn hat sie komponiert.

 

 

 

Bach saß 4 Wochen im Gefängnis, aber wissen Sie auch warum? Wegen Halsstarrigkeit. Franz Liszt saß entscheiden kürzer und Schubert soll sogar wegen einer Komposition Zeit im Gefängnis verbracht haben. Nur Richard Wagner konnte ins Ausland fliehen, um seiner Verhaftung zu entgehen. Beethoven war ein "Erbsenzähler", wenn es um seinen Kaffee ging. Genau 60 Kaffeebohnen zählte er für jede seiner Tassen Kaffee ab und begann damit ... natürlich morgens. Mozart war übrigens nicht der Superstar, wie ihn Falco darstellt. Beethoven gebührt diese Ehre. Als Beethoven beerdigt wurde, kamen 20.000 Bürger, die halbe Innenstadtbevölkerung des damaligen Wien. Kinder hatten schulfrei und das Militär organisierte den ablauf. Er war der Superstar seiner Zeit. Beethoven titulierte übriges "Wind" als seinen Feind. Und dass er so häufig umzog wie sonst ganz sicher kein prominenter jemals, das wussten Sie nicht: nämlich 68-mal, wegen jeder Kleinigkeit entschloss er sich, weiterzuziehen. Nationalhymnen sind übriges fast immer klassische Musikwerke, mache können wir gedanklich summen, die kürzeste ist dabei die japanisch mit einer Länge von 4 Minuten, die längste ist die griechische, die aus 158 Versen besteht. 

 

Franz Schubert nannten seine Freunde übrigens "kleiner Pilz", wegen seiner braunen Haare und der Körpergröße. Apropos Haare: Von Beethoven wollte so viele Verehrer eine Locke, dass der sich einen Hund zulegte und "Pumperl", so hieß er, lieferte ab diesem Zeitpunkt die "Locken". Zuvor hatte er der Frau eines Freundes doch tatsächlich ein Büschel Ziegenhaare geschenkt. Für 39.000 Euro kann man übrigens eine von Beethovens Locken noch heute ersteigern. Vielleicht. Und vielleicht sind es dann auch seine Haare. Das komplette London Symphony Orchstra wäre übrigens um ein Haar mit der Titanic untergegangen. Ganz kurz vor der Abfahrt nahmen sie ein anderes Schiff nach New York.

Bach fand, dass es weder besonders schwer war, Klavier zu spielen, noch dass es schwierig war, so gut wie er zu spielen. Zunächst meinte er, man müsse beim Klavierspielen nur die richtige Taste im richtigen Moment drücken und zur Güte seines Spiels meinte Bach, das könne jeder, der so viel übt wie er auch.

 

Abschließend noch eine vorletzte Unwichtigkeit zum Ende meiner Kuriositäten zum Unterrichtsmaterial "Klassik": Rachmaninow war der klassische Komponist, der das meiste Geld verdiente. Das waren alleine im Jahr des Beginns der Weltwirtschaftskrise umgerechnet 6 Millionen Euro. Und dass Termiten, wenn man sie mit Heavy Metall unterhält, Holz doppelt so schnell fressen sollen, ist zwar semiwissenschaftlich untersucht, hat aber mit klassischer Musik jetzt überhaupt nichts zu tun.