Musikerfamilien. Ohne jede Frage: Alle Herren oben im Bild sind berühmte Komponisten. Und berühmte Musiker. Aber ... wer von ihnen ist auch ein Mitglied in einer berühmten Musikerfamilie?
Über berühmte Musikerfamilien können Sie etwas weiter unten auf dieser Seite lesen. Wenn Sie jetzt aber sofort dorthin möchten, dann klicken Sie bitte hier.
Diese Seite behandelt hauptsächlich die Musikerfamilien der Klassik. Zu insgesamt 85 Musikerfamilien kommen Sie mit einem Klick hier.
Ist es Erbsenzählerei? Meine Definition der drei Begriffe „berühmt“, „Musiker“ und „Musikerfamilie“? Kann man denn überhaupt Komponisten ... und noch seltsamer: Musikerfamilien ... in eine Top 10 pressen? Oder gar in eine Top 100?
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Musikerfamilien ... bitte nehmen Sie diesen Abschnitt nicht ganz so ernst. Ich meine, nehmen Sie mich noch weniger ernst als so manches bisher an einer anderen Stelle meiner Homepage. Denn diese Klassifizierung ist schon etwas seltsam. Und sie mag auch an der einen oder anderen Ecke „hinken“. Deutlich. Ich will es trotzdem tun.
Zuerst definieren wir gemeinsam den Begriff „berühmt“. Gemeinsam? Ja, ich möchte Sie ja gerne überzeugen. Von meinen Ideen. Deswegen „gemeinsam“. „Berühmt ...“ ... heißt was? Jetzt gerade berühmt? Und dort, wo Sie leben? Also in Deutschland oder in Kanada, in Amerika oder in Indien, in Südkorea oder in Finnland? Berühmt muss demnach international gemeint sein.
Beginnen wir mit den berühmten Komponisten, bevor wir zu den berühmten Musikerfamilien kommen. Sagt Ihnen Gershwin etwas? Es kommt darauf an: ob Sie als Klassik-Anfänger hier vorbeikommen. Oder an Klassik gar nicht interessiert sind. Oder, ob Sie Fan von Klassischer Musik sind. Wie ist es mit Herrn Sousa? Richtig, es sind beides berühmte Komponisten. Aber ... eben nicht so berühmt, wie Ludwig van Beethoven. Zum Beispiel. Oder Wolfgang Amadeus Mozart. Weiter ...
Berühmt. Heute? Oder früher? Oder über einen sehr langen Zeitraum bekannt? Also stellen wir fest: „Berühmt“ ist keine klare Definition. Die Steigerung „berühmter als ...“ ist außerdem durchaus gewagt. Denn es kommt darauf an. Nämlich, wen man fragt. Wo man fragt. Und wie alt ist, der gefragt wird. Die New York Times hat sich darauf eingelassen. Und ist zu einem Ergebnis gekommen. Sie hat zehn berühmte Komponisten aufgelistet und hat ein Ranking ermittelt.
Berühmte Komponisten: Die New York Times hat unter den Besten der Besten ausgewählt und findet, dass Johann Sebastian Bach die Nummer 1 ist. Hier geht's zum ganzen Artikel in Deutsch. © New York Times.
Berühmte Komponisten in der NYT. Beethoven auf der Pole-Position. Johann Sebastian Bach: irgendwo unten, irgendwo hinten. Aber: Er macht das Rennen! Hier geht's zum englischen Original-Artikel (... es dauert einen Moment). © New York Times.
Richtig! Was genau ist denn mit einer Musikerfamilie gemeint? Damit wir eine berühmte Musikerfamilie überhaupt definieren können? Sind das mindestens zwei Generationen? Also muss der Papa berühmt, und zwar weltweit, sein ... und dann auch – zum Beispiel – der Filius ebenfalls musizieren? Oder gilt eine Familie schon als Musikerfamilie, wenn mehrere Geschwister musizieren? Also, zwei oder mehr? Die „Bee Gees“ zum Beispiel?
Und überhaupt, wann ist eine Familie eine Musikerfamilie ... in Bezug auf die Menge und die Qualität der Musik? Reicht es, unter der Dusche zu singen? Im Ernst: Genügt es, gut musizieren zu können? Oder müssen es öffentliche Auftritte sein? Oder ist das Maß der Dinge, ob man es beruflich tut? Also, dass ein Familienmitglied Klavierlehrerin ist. Oder nutzt es für unsere Liste gar nichts, wenn man mit seiner Kunst nicht auch berühmt ist? Und damit kommen wir zur nächsten Überlegung.
Wann ist man denn berühmt? Wenn einen die ganze Stadt verehrt? Oder reicht das noch nicht? Sicherlich nicht! Nicht hier und nicht für diesen „Wettbewerb“. Aber, wenn einen alle Menschen im eigenen Land kennen? Dann kommt es auch auf die Größe des Landes an. Ein Star „nur“ in San Marino ist eher weniger berühmt, als die Nr. 1 in China. Oder genauso in Indien. Wann wird aus „bekannt“ „berühmt“?
Selbstverständlich gehört Frank Sinatras Familie auch in die Kategorie „Berühmte Musikerfamilien“! Sie kennen Nancy Sinatra nicht? So viel zum Thema Relativität an Berühmtheit. © Info.
Zugelassen sind damit erst einmal alle Musiker, die Ihnen jetzt einfallen. Von Beethoven bis Pitbull, von Swift bis Pavarotti, von Gaga bis Bernstein. Nun geht es an die erste Auslese. Nicht weiter dabei sind alle die, deren Söhne oder Töchter, Väter oder Mütter oder eben Enkel und Enkelinnen, Oma oder Opa kein Geld mit Musik verdienten oder nicht wenigstens in einem Orchester oder Chor mitwirken oder mitwirkten. Nur gerne Musik hören macht ja keinen Musiker aus. In anderen Fällen vielleicht ebenso wenig. Und „nur“ gut Klavier spielen zu können oder der Flöte richtige oder auch falsche Töne zu entlocken, ebenfalls nicht.
Lassen wir beide Disziplinen zu: Anzahl der Familienmitglieder und auch die solitäre Berühmtheit der Lichtgestalt der Familie, also Ludwig bei den van Beethovens, Joseph bei den Haydns und Georg bei den Händels. Dahingestellt bleibt an dieser frühen Stelle ohnehin, ob die drei eben genannten überhaupt Lichtgestalt einer Musikerfamilie waren. Theoretisch könnte man mit dieser Grundlage dann auch argumentieren, dass Beethoven berühmter war als Haydn oder – nun sind wir in „unserer Generation" angekommen – Anne Sophie Mutter. und ist sie denn berühmter als der Rockgigant, der mit seiner Band Rolling Stones schon viele Jahrzehnte begeistert: nämlich Sir Mick Jagger? Aber ... wer würde so etwas entscheiden wollen?
Würde man nun aber doch, dann ergäbe sich die Überlegung, ob den nun drei Familienmitglieder der Familie Hinz „berühmter sind“ als zwei der Familie Kunz. Jeweils als Kombi. Was für ein Unsinn!
Trotzdem: Ein wenig Sinn macht das schon. Denn in der Folge stelle ich Ihnen die berühmtesten Musikerfamilien der letzten 500 Jahre vor: Weiter unten sind es die berühmtesten in der Klassik, über die FAQ 129 die 85 größten und berühmtesten „aller Zeiten“. Abschließend, für einem Vergleich, explizit an dieser Stelle gibt's auch nochmals die Eckwerte zur „musicalisch-Bachischen Familie“ bis heute. Dann ... entscheiden Sie bitte selbst.
Es ist also nicht ganz einfach, eine Musikerfamilie zu definieren. Eine berühmte Musikerfamilie zu definieren, ist demnach noch etwas schwieriger. Wie aber will man denn dann große, berühmte Musikerfamilien miteinander vergleichen?
Auf den Punkt? Machen Sie sich keine Gedanken. Es geht fast nicht. Aber, wie Sie feststellen werden, müssen wir das auch nicht. Während man sich beim Ranking der 20 berühmten Komponisten streiten könnte - tun wir aber nicht - ist es bei den berühmten Musikerfamilien gar nicht nötig. Das wollen Sie ja auch nicht. Ich dazu sowieso nicht.
Berühmte Musikerfamilien: Hand aufs Herz, hätten Sie an die Jacksons gedacht? Aber klar doch: Der „King of Pop“ und seine Geschwister sind eine Familie, sie machen Musik und sie sind berühmt. Und wenn Sie ihn nicht kennen, dann mag das aus den verschiedensten Gründen sein. © Info.
Für die Überlegung, die zu dieser Homepage über Johann Sebastian Bach und – vor allem über die Musikerfamilie Bach – passt, ist nur eines von Bedeutung. Ich möchte Sie gerne sensibilisieren. In den letzten Zeilen zur Definition. Und nun zu den Zahlen. Berühmte Musikerfamilien mit weniger als zehn musizierenden Mitgliedern: Da finden sich einige. Aber dann doch nicht so viele, wie man anfangs vermutet hat. Ich war erstaunt, als ich bei Wikipedia eine doch recht überschaubare Zusammenfassung gefunden habe.
38 Musikerfamilien sind dort gelistet. Und das sind keinesfalls 38 berühmte „Musikerfamilien“. Oder kennen Sie die Pugets? Klar tun Sie das, jetzt da ich frage. Und diese Familie ist außerdem dem Orgelbau zuzuordnen. Sie gehört also bei meinen oben aufgeführten Kriterien eigentlich gar nicht dazu. Dann sind es nur noch 37. Und, wie erwähnt, nicht 37 berühmte Musikerfamilien, sondern 37 Musikerfamilien - eben aber nicht „berühmt“.
Hier ist schon einmal ein erstes Ergebnis vorab. Was die Lichtgestalt der Wagner-Musikerfamilie betrifft: Wagner war Komponist und Musiker. Richard Wagner und seine Familie belegen eindeutig Platz 2 unter den „Top 5“ der Liste berühmter Musikerfamilien weltweit und aller Zeiten. Denn die Zahl der Familienmitglieder, die Musik machten und machen, liegt bei etwas mehr als zehn. Ich habe elf gezählt, aber Mathematik … das ist nicht so mein Ding. War es nie. Wird es nie sein. Außerdem gibt es ein Geheimnis. Es gibt eine Verbindung zwischen der Musikerfamilie Wagner und einer weiteren musikalischen und berühmten Familie, die, wenn man sie alle zusammenzählt, eine angemessene Berücksichtigung verdient, wenn wir fair sein wollen. Wollen wir das? Sicher, das wollen wir. Über diese zweitgrößte Musikerfamilie und ihre Verflechtung zu den Wagners erfahren Sie später auf dieser Seite.
Auf diesem Bild finden Sie beides: einen Vertreter der Kategorie „berühmte Komponisten“, bei dem es sich zweifellos um Johann Sebastian Bach handelt, sowie einen kleine „Portion“ Bachs: eine berühmte Musikerfamilie. Übrigens, Toby Edward Rosenthal hat dieses Kunstwerk gemalt, und es trägt den Titel „Morning Prayer“.
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Die Kollegen von Johann Sebastian Bach, die berühmten. Die wollten Sie eigentlich kennenlernen? Mehr über sie erfahren? Und nun lesen Sie seit fünf Minuten, wie man „berühmte Musikerfamilien“ definieren könnte? Sorry, wirklich! Dann möchten Sie jetzt tatsächlich gerne endlich zur Liste? Gut ... klicken Sie bitte hier. Dann geht's diese Seite hinunter.
Berühmte Komponisten: Gershwin. Der Name sagt Ihnen was? Wussten Sie auch, wie er aussieht? Dass er in den Vereinigten Staaten von Amerika lebte und wirkte? Und was hat er komponiert?
Gershwin kannten Sie also. Sousa, im Bild oben, auch? Ebenfalls einer der berühmten Komponisten. In den USA. Kannten Sie nicht? Das meine ich ... berühmt ist nicht gleich berühmt.
Und der Abstand zum Zeitpunkt des Wirkens tut ein Übriges: Wer kennt berühmte Komponisten von heute noch in 250 Jahren? Das meine ich ...
Übrigens: Denken Sie mal an einen Komponisten oder Musiker, von dem Sie glauben, dass er auch in Zukunft noch vielen Menschen bekannt sein wird. Die Beatles und Paul McCartney werden wir wahrscheinlich nie vergessen. Paul McCartney wird auch in den nächsten 250 Jahren ein berühmter Komponist bleiben. Aber wer noch? Abba. Okay. Die Rolling Stones. Ja. Aber generell gesehen: Genau das meine ich.
An verschiedenen Stellen auf dieser, meiner Homepage ist es erwähnt. Und auch in manchem der kleinen Videos zu Johann Sebastian Bach: Sie, die Bache, sind die berühmteste Musikerfamilie der Erde, aller Zeiten ... und auch die mit den meisten Musikern. Eine Behauptung? Na klar. Subjektiv oder objektiv? Letzteres ... ganz sicher!
Nun habe ich Ihnen so viel zu meinem Verständnis eines „fairen Wettbewerbs“ zwischen den Musikerfamilien vorgeschlagen. Und ein wenig Sinn macht das ja schon. Denn nun stelle ich sie Ihnen endlich vor: die berühmtesten Musikerfamilien der letzten 500 Jahre. Unten die Klassik-Top-10, über die FAQ 129 alle 85, bis zum heutigen Tage. Abschließend, zu einem Vergleich, explizit an dieser Stelle auch nochmals die Eckwerte der „musicalisch-Bachischen Familie“ bis 1735 und dazu auch noch danach. Dann ... aber wirklich erst dann, entscheiden Sie bitte gerne selbst. und dann geht es wirklich los.
1735? Ja, 1735 war das Jahr, als Johann Sebastian selbst 42 Musiker in seinem „Ursprung der musicalisch-Bachischen Familie“ zusammen mit 11 weiteren Herren, die mit Musik „nichts am Hut“ hatten, zusammenstellte.
Der Meister persönlich: Ganz locker addierte er 1735 bereits 42 Musiker zu dieser, seiner Zeit. 53 Herren sind aufgeführt. 11 ziehen wir ab ... es sind nicht alle Musiker, aber schon richtig viele. Dieser Ursprung der musicalisch-Bachischen Familie spiegelt allerdings nur etwa zwanzig Prozent aller Musiker dieser Familie bis heute wider. Dutzende Musiker sind nämlich nach 1735 geboren. Seitenlinien waren von ihm nicht berücksichtigt. Frauen und Mädels, die musizierten, fehlen ebenso. Sogar heute noch verdienen Bachs mit Musik ihren Lebensunterhalt.
Gleich verabschieden müssen wir uns im Ranking der Musikerfamilien von zwei „solitären Größen“: Meister, die als Einzige in ihrer Familie musikalisch in Erscheinung traten. Das sind Georg Friedrich Händel und Peter Iljitsch Tschaikowski. Alle anderen berühmten Komponisten bleiben also damit noch „im Rennen“.
Beethovens Großvater, auch er hieß Ludwig, war kurkölnischer Hofkapellmeister zum Höhepunkt seiner Musiker-Laufbahn. Und der Vater unseres berühmten Ludwig war Tenorsänger an der Hofkapelle. Dazu auch angesehener Musiklehrer. Musikalisches Wirken der Mutter ist nicht bekannt, ebenso waren die überlebenden zwei Geschwister keine Musiker. Einer war ganz sicher Apotheker in Wien. Kinder hatte Beethoven keine und so ist die Zahl der Musiker in dieser Familie genau: drei.
Musizieren als Handwerk zum Broterwerb: Das war für den Vater von Johannes Brahms dessen Einstellung zur Musik. Er trat mit kleinen Ensembles in Tanzlokalen in und rund um Hamburg auf. Für uns zählt das: Musikerfamilie! Von der Mutter ist keine musikalische Aktivität bekannt. Brahms heiratete auch nicht. Und deshalb waren weder Frau noch nicht existente Kinder Musiker. Also bleibt die Familie Brahms im Sinne unseres kleinen, unsinnigen Wettbewerbs zwar eine Musikerfamilie, aber eben eine sehr, sehr kleine. Die Anzahl der Musiker: zwei.
Dorfschullehrer war Anton Bruckner sr. Und zu dessen Pflichten gehörte auch, Musik zu machen. In der Kirche und auch bei Festen. Musikalisches Wirken der Mutter von Ludwig ist nicht bekannt. Und ebenso wenig weiß man vom Musizieren von einem der elf Geschwister. So sie denn überhaupt alt genug dafür wurden. Dann hatte Anton Bruckner „jr.“ nie geheiratet, somit hatte er auch keine Kinder. Wenigstens keine, von denen man weiß. Fazit? Musikerfamilie. Anzahl der Musiker: zwei.
Der Vater „unseres“ Frédéric Chopins hatte mit Musik nichts am Hut. Heißt, er machte keine ... vielleicht hörte er aber gerne welche. Frédérics Schwester hatte wohl mit der Mutter die Aufgabe, den jungen Chopin dem Klavierspiel näherzubringen. Und wenn das nicht bedeutete, dass sie den Jungen an der Hand nahmen und zum Instrument führten, dann verteilen wir hier zwei Familienpunkte für Musikalität. Obwohl es dem Standard, den wir vorher selber definierten, eigentlich nicht genügt. Trotzdem. Chopin starb schon im frühen Alter von 39 Jahren und hatte bis dahin nicht geheiratet. Er hinterlässt demnach auch keine Kinder. Keine, von denen man weiß. Macht eine Bilanz in der berühmten Musikerfamilie mit drei Mitgliedern.
Es geht los mit den zwei Brüdern unseres berühmten Joseph Haydn: Michael Haydn und Johann Evangelist Haydn. Beide waren nicht einmal ganz so unbekannt und beide waren auch Musiker. Die Eltern konnten allerdings keine Noten lesen, scheiden also bei der Addition aus. Haydn heiratete 1760 seine Maria Anna Aloysia Apollonia. Diese Ehe blieb jedoch kinderlos, demnach ist auch keines von ihnen Musiker geworden. Die Anzahl der Musiker in der Familie Haydn demnach: drei.
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Der Papa von Franz: Verwaltungsbeamter. Die Mama: Stubenmädchen ... beide waren also keine Musiker. Geschwister: Gibt es keine. Liszt hatte allerdings drei Töchter. Eine davon war ganz ohne Frage musikalisch. Im Sinne unseres kleinen Wettbewerbs: Cosima Wagner. Warum Wagner und nicht Liszt, lesen Sie hier. Die anderen beiden Kinder, Blandine und Daniel, starben in jugendlichem Alter. Fazit zum Thema Musikerfamilie: zwo. Einspruch? Sie wollen Cosimas ersten Ehemann und unbedingt Wagner später addieren? Okay. Und Sie wollen auch noch eine Tochter und eine Enkelin mit einbeziehen? Dann sind es nun sechs. Wieder Einspruch? Sie wollen alle Wagners mit einbinden? Dann betrachten wir die Liszts als eine der großen, berühmten Musikerfamilien.
Die Eltern: angesehen, aber eben keine Musiker. Und das heißt jetzt genauer? Den ersten Musikunterricht erhielt Felix von der Mutter. Das zählt für uns: zwei. Die Schwester Fanny ebenfalls: musikbegabt und berühmt. Dazu zählt für uns auch das: Die Großtante war Schülerin des berühmten Carl Philipp Emanuel Bach, unseres Johann Sebastian Bachs zweiter musikalisch erfolgreicher Sohn. Das war Punkt Numero vier. 1837 heiratete Mendelssohn Bartholdy ... aber die beiden Söhne wurden Historiker und Chemiker. Das kann beim besten Willen nicht positiv in die Wertung einfließen lassen. Und von den drei Töchtern ist eine wesentliche musikalische Neigung auch nicht bekannt. Trotzdem mit aller Anerkennung: vier Mitglieder.
Eine erste richtig berühmte Musikerfamilie! Denn der Vater von Wolfgang Amadeus, Leopold Mozart, war fürstbischöflicher Kammermusikus, Hofkomponist und auch Vizekapellmeister. Die Mutter, Anna Maria Mozart, musizierte wohl nicht ... aber deren Vater. Aso Amadés Opa: Er war Choralist und gab Gesangsunterricht. Wolfgang Amadeus Mozarts Schwester war das „Nannerl“ und beide erhielten vom Vater Musikunterricht: Also kommen wir - Sie haben mitgezählt - bereits auf vier Mitglieder in der Musikerfamilie Mozart.
Geheiratet hat Mozart auch: seine Constanze. Sie war Sopranistin und sie war darüber hinaus auch noch die Cousine von Carl Maria von Weber. Das ergibt - ohne jeden Zweifel - weitere zwei Punkte. Wir sind bereits bei sagenhaften sechs. Es geht weiter: Der Vater von Constanze war Bassist und die zweitälteste Schwester Sopranistin. Nochmals zwei Punkte: Es sind inzwischen schwindelerregende acht. Mozarts Sohn Carl Thomas Mozart beendete allerdings seine musikalische Laufbahn im dritten Studienjahr und wurde Beamter. Aber Sohn Franz Xaver Wolfgang Mozart wurde Komponist und Klaviervirtuose. Noch ein Punkt ... wir sind bei neun. Allerdings hinterließ Mozarts musikalischer Sohn, wie auch sein Bruder, keine Nachkommen. Trotzdem: neun Menschen in einer Familie, die sich musikalisch hervortaten, das ist schon was. Ein Hoch auf die Mozarts.
Diese Familie Schubert geht mit sechzehn Kindern an den Start. Franz war Position dreizehn. Überhaupt erreichten nur vier Kinder das Erwachsenenalter. Papa war Lehrer und Schulleiter, Mama Köchin, also bei den Eltern war da „nichts mit Musik“. Allerdings lehrte ihn der Vater, die Violine zu spielen. Was wollen wir denn mit dieser Info nun tun?! Von einem musikalischen Wirken der drei Geschwister, die nicht jung starben, ist übrigens nichts bekannt. Franz Schubert heiratete nicht und so sind die Schuberts wohlwollend mit „eineinhalb“ Mitgliedern eine berühmte Musikerfamilie ... auf dieser Seite mit einem Schmunzeln gerade noch zu akzeptieren.
So glasklar eröffnen die Schumanns deren Stammbaum: Clara Schumann, Gattin von Komponist Robert Schumann, ist beinahe die einzige Klassische Komponistin von „Rang und Namen“. Der Papa von Clara: ausgebildeter Pianist und auch beruflich eng mit dem Thema Musik leiert. Die Mama: Sängerin und Pianistin, und zwar in Konzertqualität. Papa heiratete zweimal und aus dieser Ehe ging der bedeutende Komponist Woldemar Bargiel hervor. Wir sind bereits bei fünf musikalischen Mitgliedern. Von den Kindern ist nicht bekannt, ob, und ob wenigstens zum Teil, sie es besonders mit der Musik hatten: Walter Alfred Felix Schumann wurde Dichter und die beiden Töchter Eugenie und Julie musizierten nicht in dem Masse, dass es der Nachwelt bekannt geblieben wäre. Trotz des hohen Berühmtheitsgrades des Musiker-Ehepaares, immerhin zwei ( ! ) berühmte Musiker, sind es zusammen „nur" fünf Mitglieder. In unserem Rennen aber ganz klar einer der vorderen Plätze.
Keinen Musiker beschreibt man sonst noch mit dem Zusatz „Vater" beziehungsweise „Sohn“, heißen sie doch beide und zu allem Überfluss Johann Strauss. Wie mein Vater und ich beide Peter heißen, beziehungsweise hießen. Der Vater von Strauss (... Vater) war Wirt, musizierte also nicht. Johann, Vater war verheiratet und hatte mit seiner Frau drei Söhne … alle drei Musiker. Macht bis hierhin vier Musiker. Johann Strauss, diesmal der Sohn, ist der „Walzerkönig“. Dreimal war der verheiratet. Zuerst mit einer Sopranistin. Also die Nummer 5. In der Rangliste der berühmten Musikerfamilien tritt die Johann-Strauss-Familie damit an: mit ganzen sieben Musikern, denn noch ein Strauss, Eduard Strauss II., zwei Generationen später, war ebenfalls Musiker: nämlich Dirigent. Übrigens sind noch zwei Fakten spannend: Zunächst gilt Johann Strauss, Vater, als „Erfinder“ des Wiener Walzers. Und – das weiß praktisch niemand wirklich – war ( ! ) Johann Strauss, Sohn, schon damals, der „Walzerkönig“. Also zwei musikalische Könige in einer Familie … wow!
Dazu noch eine Überraschung, die die wenigsten wissen: Es gibt – eine Generation nach Johann Strauss, Sohn, noch einen Johann Strauss. Ihn bezeichnet man tatsächlich als „Johann Strauss, Enkel“. Im Internet auch „Johann Strauss III.“. Woher ich solch präzise Information habe? Direkt von der Strauss-Familie in Wien. Dieser Strauss-Familie. Und vom Wiener Institut für Strauss-Forschung. Was für eine spannende, interessante, persönliche und kompetente Kommunikation. Dankeschön … dankeschön! Macht also insgesamt acht.
Ganz am Rande, Richard Strauss, der übrigens von 1864 bis 1949 lebte, ist mit den Straussens oben nicht verwandt und auch nicht verschwägert. Und dasselbe trifft auch auf den Komponisten Oscar Nathan Strauss zu. Und ebenso auf den, in dieser meiner seltsamen Kollektion relativ unbekannten Komponisten Edmund von Strauß. Bleibt der Hofkapellmeister Joseph Strauß und auch der gehört nicht zu den berühmten Straussens.
Papa Vivaldi war Violinist am Markusdom in Venedig. Antonios acht Geschwister sollen allerdings keine professionellen Musiker gewesen sein. Dazu ist nichts von Kindern bekannt, wenigstens nicht als Musiker. Deshalb gibt es trotz der Genialität Vivaldis als Musiker in unserem kleinen Wettbewerb hier beim Rangeln um die Meisterschaft der berühmtesten Musikerfamilien nur magere zwei Musiker in der Familie.
Klar, durch Richard Wagners zweite Ehefrau Cosima bekommt diese Family gleich zu Beginn zwei Punkte. Von den Eltern her allerdings - gibt's eindeutig - keinen! Doch jetzt kommen Richard Wagners Kinder ins Spiel. Und da ist zuallererst Siegfried Wagner. Er war deutscher Komponist. Er heiratete Winifred Wagner. Sie leitete die Bayreuther Festspiele bis 1944 und mit ihr hatte er einen Sohn: Wolfgang Wagner, Opernregisseur. Unter anderem natürlich spannend ... für diesen, meinen Wettbewerb. Seine Tochter ist Katharina Wagner, Opernregisseurin und dicke im Musikgeschäft in Bayreuth. Ebenso die Schwester Eva. Der Bruder von Wolfgang: Wieland, dessen Kinder sind Nike Wagner, nicht „musikalisch unterwegs“ und Wolf-Siegfried Wagner. Er arbeitete eine lange Zeit lang, nun nennen wir es ... im Musikbusiness.
Zurück zu Richard: Eva von Bülow war sein zweites Kind, ob sie musikalisch herausragte, ist für mich nicht recherchierbar. Ich würde mich über Support freuen. Drittes Kind im Bunde war Isolde und aus demselben Grunde wie bei Eva gibt es hier keinen Punkt. Ganz klar, eine wirklich voll und ganz musikalisch geprägte Familie: neun Musiker in einer Musiker-Dynastie!
Rechnet man dann auch noch die Überschneidungen mit der Familie Liszt dazu, sind es noch einige, wenige mehr. Mit mehr als neun Musiker in der Familie sind die Wagners ganz klar die Nummer 3 im Ranking auf dieser, meiner Seite. Addiert man allerdings die drei musikalischen Liszts, die ja mit den Wagners familiät verbunden sind, dann werden die Wagners und die Liszts, zusammen, zur Nr. 2 in diesem Ranking der berühmtesten und größten Musikerfamilien auf der Erde und aller Zeiten.
Wie denn ... hier zwischen den Klassischen Komponisten und Musikern? Okay, es geht um berühmte Musikerfamilien, nicht nur um Familien der ganz großen Klassische Komponisten. Auf dieser Seite. Dutzende mehr gibt es dann ja mit der FAQ 129. Zurück zu den Jacksons. Bereits der Vater von Michael Jackson, Joseph Jackson, war Musiker. Wenn auch sicherlich kein besonders erfolgreicher. Und in der ersten Liga weltweit spielte er ganz bestimmt keine Rolle.
Bis 1964 musizierten drei Brüder als Jackson Brothers. 1964 wurden daraus dann die Jackson Five. Und bereits zu dieser Zeit trat der später berühmteste der Familie bereits mit auf. 1979 startete Michael Jackson seine Solokarriere. Ebenso ist Michael Jacksons Schwester Janet Jackson ist eine erfolgreiche Sängerin. Weltweit bekannt ist zudem die Schwester La Toya ... ihr bekanntester Song war 1984 Heart Don't Lie". Und dann ist da Michaels Bruder Jermaine Jackson, ebenfalls auf Chart-Niveau.
Michaels Neffen Tariano Adaryll Jackson II, Taryll und Tito Joe Jackson waren kurze Zeit als Band 3T erfolgreich. Macht zusammen elf. Nächstes musikalisches Familienmitglied ist Lisa Marie Presley, Tochter von Elvis Presley und Priscilla Presley. Weil Lisa Marie später Michael Jackson heiratete und damit die beiden Musikerfamilien verband. Und wenn man mag - und wir mögen - können wir damit also auch ihren berühmten Vater Elvis Presley in diese Jackson-Familie integrieren. Lisa Marie heiratete viermal. Der erste Ehemann Danny Keough ist Bassist. Der vierte Ehemann ist schließlich der Produzent und Musiker Michael Lockwood. Das sind dann zusammen immerhin elf Musiker bei den Jacksons ... und zusammen mit den vier „Presleys" sichern sich alle damit einen hervorragenden Platz in diesem seltsamen Wettbewerb: 15 musikalische Mitglieder.
Die „Kelly-Kids“: Unter diesem Namen kennt sie kaum mehr einer. Diese Bezeichnung hatten sie als Band seit 1974. Die Kellys sind eine Großfamilie und ab 1978 waren sie als Kelly Family schon in den USA bekannt. Von ganzen dreizehn Geschwistern hebeln davon elf Bandmitglieder sogar die Wagners zahlenmäßig aus. Locker! Wie sie heißen? Für alle, außer Kelly-Fans? Kathy, John, Particia, Jimmy, Joey, Barby, Padddy (... heute Michael Patrick), Maite und Angelo.
Natürlich haben sie sich auch „vermehrt“ und nicht „nur“ Musik gemacht. Es folgt also die zweite musikalische Generation. Und da sind zuerst Angelo Kelly's Kids, die als Angelo Kelly & Family auftreten: Diese musikalischen Kids? Gabriel, Paul jr., Helen, Emma, Joseph und William. Macht plus sechs. John Kelly hat einen Sohn, der musisklisch unterwegs ist. Plus eins. Eine dritte Generation Kellys gibt es 2026 noch nicht.
Ergibt zusammen? 18 Musiker. Und nun sind Sie gefragt: Sind dann die Kellys als berühmte Musikerfamilie berühmter als die Wagners?
Das ist's wieder, was ich meine: Wie will man's messen ... und muss man es überhaupt? Übrigens und der Vollstädnigkeit halber: Der Vater der Kelly-Kids und auch die Mutter der Kelly-Geschwister waren keine Musiker im Sinne meiner Recherche. Aber der Vater war in der Frühphase der Gruppe mit musikalischer Anleitung präsent. Und das allerdings „menschlicher“ als der Vater der Jacksons. Deswegen vergebe ich dafür einen weiteren Punkt. Zusammen macht das 19 Familienmitglieder. Stand 2026.
Die Sinatras sind wirklich eine relativ überschaubare berühmte Musikerfamilie, denn Frank Sinatras Vater war Feuerwehrmann, Profiboxer und betrieb ein Lokal. Auch die Mutter war keine Musikerin. Seine Karriere begann Frank Sinatra mit einer Ukulele und sie endete für ihn mit dem Beinamen „The Voice". 1940 wurde er Vater von Nancy Sinatra, die selbst eine erfolgreiche Sängerin wurde. 1944 wurde sein Sohn Frank Sinatra jr. geboren, der später eine Zeit lang das Orchester des Vaters leitete. Drei Familienmitglieder. Immerhin!
Bei Wikipedia (... wo sonst? Nein, bitte nicht ...) sind weitere Musikerfamilien aufgeführt: Da gibt es die Berwalds mit neun Musikern. Dann sind die Bassanos mit fünf aufgeführt, die Callinets, die Casadesuses, die Dallerys, die Egedachers ... immerhin bis zu zehn Mitglieder. Und es gibt noch ein paar weitere Namen, die Sie dort finden. Dazu kommen im englischen Wiki ein paar weitere Namen. Wenn Sie mögen. Aber deren Namen kennt praktisch niemand. Und viele davon sind Instrumentenbauer, nur ganz wenige Musiker und wie erwähnt, bei Millionen Musikfans unbekannt. Hier sollen sie wenigstens erwähnt sein: nur um da ganz korrekt zu sein. Denn es geht auf dieser Seite ja um berühmte, große und berühmte sowie große Musikerfamilien.
85 ( ! ) wirklich große und/oder berühmte Musikerfamilien, die finden Sie allerdings nur bei mir ... nämlich hier. Als Antwort auf die FAQ 129.
Oben: Ist es eine berühmte Musikerfamilie? Diese acht Herren nehmen es fast alleine mit der Nummer 2 im Ranking der berühmten Musikerfamilien auf. Nein, überhaupt nicht. Denn sie waren ja nicht berühmt. Und genügend Musikanten sind es dafür auch nicht. Allerdings musizierten und musizieren deren Nachkommen auch. Noch heute. Klar, nicht alle. Aber ... dieses Kapitel ist ja noch lange nicht abgeschlossen. Ach ja, beinahe vergaß ich es: Alle acht Herren oben heißen Bach. Es ist die „Bach-Band“ in den USA. Und sie gehören alle zur Musikerfamilie Bach aus Thüringen.
Alleine Johann Sebastian Bach zählt in seinem „Ursprung der musicalisch-Bachischen Familie“ 44 Musikanten mit dem Namen Bach auf. Das war 1735. Zu dieser Zeit sind also die noch gar nicht mitgezählt, die später geboren wurden. Und es sind nicht die mitgezählt, die er noch gar nicht zur Musikerfamilie gehörend kannte. Denn erst viele, viele Jahrzehnte nach seinem Tod kristallisierten sich die wirklich vollständigen Linien der Musikerfamilie heraus.
Dann fehlen die Lemmerhirts, die sich mit einem erheblichen Potenzial an Musikern einbrachten. Lemmerhirt hieß die Mutter von Johann Sebastian Bach und da war deren Linie. Nicht erfasst bei Johann Sebastian Bach ist auch dessen zweite Ehefrau Anna Magdalena, so hoch dotiert als Sängerin in Köthen wie Bach selbst. Und sie stammte aus einer Musikerfamilie. Und klar, Maria Barbara sang ebenfalls erfolgreich. Vier berühmte Musiker resultierten aus diesem gemeinsamen Erbgut des Meisters und seiner beiden Ehefrauen. Addieren wir alle Komponisten, Kantoren, Musiker. Dann addieren wir die Bachs, die sich mit Musik ihren Lebensunterhalt verdienen und verdienten, also zum Beispiel auch Klavierlehrer und Musiklehrer sowie Chorleiterinnen und Chorleiter. Dann gehören viele Könner, die heute als Nachfahren des Veit Bach und dessen Ahnen die Welt mit Musik beglücken, dazu. Mindestens drei der heute noch lebenden und musizierenden Bachs sind über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt und viel mehr lehren, musizieren und beschäftigen sich im weitesten Sinne mit Musik. In meiner allerengsten Familie sind es alleine sechs, die von der Musik leben.
Wenn die Genealogie abgeschlossen sein wird, unsere Genealogie der Musikerfamilie Bach, in einigen Jahren, dann - so schätze ich es heute ein - sind und werden es sicherlich um die 200 Musiker gewesen sein. Einfache Musiker, lokal und überregional bedeutende Musikanten und Komponisten, zwei berühmte Musiker in der „zweiten Liga“, zwei in der „dritten“ und die eine Lichtgestalt in der Mitte: Johann Sebastian Bach.
Ich denke, das ist nun ein wirklich alberner Wettbewerb in einer Disziplin, in der niemand so etwas tun würde. Eine seltene Ausnahme: Ich hab's getan! Ich glaube, wann immer Sie in der Zukunft den Begriff „Musikerfamilie“ hören werden, erinnern Sie sich an meinen Quark mit dem Vergleich. Obwohl es letztlich natürlich ganz alleine Ihre persönliche Entscheidung ist, welche denn jetzt die berühmteste Musikerfamilie aller Zeiten ist. Vielleicht werden Sie mir zustimmen, dass die „Top 6“ die Mozarts sind, die Wagners, die Liszts, die Jacksons, die Kellys und eben die Bachs. Sind Sie damit einverstanden?
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