BACH über BACH
BACHüberBACH

Bach-FAQ 109

 

Filme über Bach ... gibt's denn Filme über Bach und über das Leben der Musiker-Familie Bach?

 

Auf den Punkt: Ja, es gibt viele Bach-Filme, also Filme über Johann Sebastian Bach.

 

Da gibt es schon den einen oder anderen Film über Bach. Und über die Musiker-Familie Bach. Im Lauf der Jahre und Jahrzehnte wurden sie publiziert. Seit es Film, Kino und Fernsehen gibt. Jeder natürlich ganz im Stil seiner Zeit. Die Produktion über Wilhelm Friedemann Bach war allerdings die einzige „Abfall-Variante“ ... frei erfunden hat ein Herr Brachvogel WFB „niedergemacht“. Und der nächste Biograf hat sich nicht darum gekümmert, ob er damit richtigen Unfug über einen Menschen verbreitet, der sich nicht mehr wehren konnte. Hier nun alle Filme über Johann Sebastian Bach, Wilhelm Friedemann Bach und die Musiker-Familie Bach.

 

 


Der Bach-Film 1941

 

Spannend, spannend: Das erste Werk über einen Bach war kein Film über den großen Könner, den besten aller Bachs, sondern über dessen Sohn Wilhelm Friedemann Bach. Bereits 1941, also mitten im Zweiten Weltkrieg, führte dabei Traugott Müller die Regie. Dieser Film ist so manchem, dem Namen nach, in Erinnerung: Gustaf Gründgens spielte. Und auch Eugen Klöpfer sowie Leny Marenbach. Friedemann Bach ist der Titel und man kann ihn noch kaufen. Zum Beispiel bei Amazon. Allerdings nicht bei meiner Frau. Auch nicht bei mir ... aber hier (... das reimt sich). Doch Achtung: Der Film ist ein schlimmes Machwerk. Lesen Sie dazu am besten vorher Bach-FAQ 116.

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Der Bachfilm 1967

 

Auch der zweite Bachfilm – sozusagen – und über 25 Jahre nach dem Film über Wilhelm Friedemann Bach, war wieder keiner über den Meister. Sondern es ist die Verfilmung eines der bekanntesten Bücher zum Leben von J.S. Bach, nämlich Die kleine Chronik der Anna Magdalena Bach. 1967, beziehungsweise 1968 war dieser Film gedreht. Es war eine deutsch/italienische Zusammenarbeit. Gustav Leonhardt spielte Johann Sebastian Bach. Christiane Lang spielte die Anna Magdalena. Die Länge ist 94 Minuten und man kann die DVD hier kaufen. Aber nicht bei mir und auch nicht im Bach-Verlag meiner Frau.

 

 


Der Bachfilm1972

 

Bach in Arnstadt hieß der nächste Bachfilm. Er entstand 1972 in der damaligen DDR. Die Regie führte Uwe Detlev Jessen. Und mein Lieblings-Bach-Biograf Klaus Eidam schrieb das Buch dazu. Es spielten Wolfgang Hosfeld, Blanche Kommerell, Ruth Kommerell und wie immer viele andere mehr. Kaufen kann man ihn nicht mehr. Nicht als DVD, nicht als VHS, nicht gar nicht.

 

 


Der Bachfilm 1979

 

1979 entstand in der damaligen DDR die Filmbiografie Johann Sebastian Bachs vergebliche Reise in den Ruhm. Was immer man damals politisch damit auch aussagen wollte. Für Regie und Buch war Victor Vicas verantwortlich. Die Schauspieler waren Alexander May, Renate Richter, Peter Reusse, Henry Hübchen und Regina Beyer. Den Film kann man nicht mehr erstehen, aber wenigstens ein Filmplakat, und zwar nur hier.

 

 


Der Bachfilm 1984

 

The Cantor of St. Thomas's ist ein britischer Film aus dem Jahr 1984. Brian Cox was Johann Sebastian Bach, Simon Mulligan spielte seinen Sohn Wilhelm Friedemann. Diesen Film, eine Produktion fürs britische Fernsehen, gibt es nur in Englisch. Kaufen kann man ihn trotzdem leider heute nicht mehr.

 

 


Der Bachfilm 1985

 

1985 war das Jahr, in dem Bach-Fans rund um die Welt Bachs 300. Geburtstag feierten. Nur, falls Sie sich wundern, warum dieser Film hier so richtig ausführlich beschrieben ist.

 

Johann Sebastian Bach ist der Titel des ersten Filmes, der im Jahr 1985 publiziert wurde. Entstanden ist er 1983 bis 1984. Es ist eine ostdeutsche und ungarische Zusammenarbeit für das DDR-Fernsehen. Konzipiert als TV-Mini-Serie. Auch sie gibt's nicht mehr zu kaufen. Zusammen ist das Werk 415 Minuten lang und sehr spannend ist, dass das Drehbuch von Lothar Bellag stammt und vor allem von Klaus Eidam, meinem Lieblingsbiografen. Ullrich Thein spielte den Johann Sebastian Bach und Angelika Waller die Maria Barbara. Anna Magdalena wurde von Franziska Troegner gespielt und wer noch mit von der Partie in diesem Bachfilm war, können Sie hier lesen, in allen Details. Und was bekam ich in der Weihnachtszeit 2024: Den Hinweis von Sabine, dass man dieses ganze Werk inzwischen auch auf YouTube ansehen kann. Über diesen Link.

 

Ebenfalls 1985 produzierte Meinolf Fritzen einen Beitrag zu Johann Sebastian Bachs Johannes-Passion. Der Titel: Passion und Leidenschaft. Kaufen kann man ihn – mindestens bei Amazon – nicht mehr.

 

Im dritten Film in diesem Bach-Jahr 1985 produzierte und spielte Nikolaus Harnoncourt das Werk Weltliche Musik von Johann Sebastian Bach. Auch diesen Film können Sie leider heute nicht mehr kaufen.

 

Die vierte Produktion 1985 schließlich ist ein richtiger Spielfilm. Der Titel heißt Der Thomaskantor. Colin Nears war der Regisseur und Brian Cox, Polly Hemingway und Michael Gough spielten die Hauptrollen. Zu erwähnen ist, dass es eine westdeutsche Produktion zu Zeiten der DDR war. Und Bach lebte sein ganzes Leben in den heute Neuen Bundesländern. Den Film kann man leider nicht mehr käuflich erwerben, wie es so schön heißt.

 

Wie kann es anders sein, es gibt einen Bachfilm 5 im Bach-Jahr 1985. Der Fünfte Evangelist war eine Produktion um den Glauben Bachs. Regie führt Günther Specovius. Das Buch mit diesem Titel gibt es noch antiquarisch. Den Film gibt es leider ... auch nicht mehr.

 

Final rundet auch noch eine Produktion zu Johann Sebastian Bach für Kinder das Bach-Jahr 1985 ab. Bach und Broccoli heißt der sympathisch coole Titel und ist eine kanadische Produktion: Die Regie führte André Melançon und der Produzent war Rock Demers. Es ist eine Kinderkomödie. Wie schön.

 

 


Der Bachfilm 1987

 

Zwei Jahre später erschien der Film J.S. Bach. Und zwar in den USA. Die erste Ausstrahlung datiert also von 1987 und Juan Downey war der Regisseur. Auch diese Produktion gibt's nur in englischer Sprache. Ob man ihn noch kaufen kann, ist nicht ganz klar.

 

 


Der Bachfilm 1988

 

Ein Jahr später erschien der nächste Bachfilm. Nämlich 1988. Ein Dokumentarfilm mit dem Titel Johann Sebastian Bach. Die Regie führte Hans Conrad Fischer. Er ist ganze 120 Minuten lang. Auch dieser Film ist nicht mehr zu kaufen.

 

 


Der Bachfilm 1990

 

The Stations of Bach, auf Deutsch: „Die Stationen von Bach“. Es ist eine amerikanische Produktion, sehr wahrscheinlich aus dem Jahr 1990. Das Leben von Bach wird in diesem Film über den Besuch der Bachstädte und Bachorte definiert. 90 Minuten ist er lang und kaufen können Sie ihn wahrscheinlich nicht mehr.

 

Auch 1990 entstand der Film mit der Wortspielerei KultUhr. Diesen Film konnte ich für Sie ebenfalls nicht mehr finden.

 


Der Bachfilm 1993

 

Eine Filmproduktion 1993 hat den niedlichen Titel Der wohltemperierte Bach. Nicht einmal mehr auf Amazon zu käuflich zu erstehen.

 

1993 entstand dazu auch ein Dokumentarfilm zum Thema Bach. Der Titel Die Verwendung Bachscher Musik in den Medien. Kaufen kann man ihn nicht mehr. Ich hätte ihn gerne angesehen.

 

Schließlich ist 1993 der Film Play Bach über Jacques Loussier eigentlich kein richtiger „Bachfilm“. Nicht im Sinne dieser, meiner Homepage-Seite. Aber wer will ihn aussondern? Ich nicht. Also bleibt er mit dabei. Play Bach gibt's zwar noch, aber am Herstellungsdatum erkennt man: Da geht es rein nur um Musik, nicht um den oben angeführten Film.

 

 


Der Bachfilm 1995

 

1995 entstand der Film Bach's Fight for Freedom (... leider nur in englischer Sprache). Hergestellt wurde er in den USA und er ist 53 Minuten lang. Stuart Gillard war der Regisseur. Diesen Film können Sie noch kaufen. So wie die vorherigen auch: nicht bei mir. Und nicht im Verlag meiner Frau. Hier ist der Link hin zur DVD.

 

Ebenfalls 1995 produzierte man ein Porträt über Rilling und eigentlich ist das ja auch kein Bachfilm. Aber ... hier darf er dazu. Bach im Gepäck ist ein so schöner Titel. Alleine deswegen hat sich der Film das „Dazugehören“ verdient.

 

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Der Bachfilm 1996

 

Famous Composers – Johann Sebastian Bach wurde 1996 produziert. Nicht klar ist, ob in den USA oder in einem anderen Land. Regisseur war Malcolm Hossick. Die Produktion ist englisch und nur 35 Minuten kurz. Sie können ihn ansehen, wenn Sie ihn vorher kaufen. Das geht aber nicht bei mir und nicht im Bach-Verlag meiner Frau.

 

 


Der Bachfilm 1997

 

1997: Der Film Great Composers über Bach entstand. Es ist ein britisches Werk. Es gibt es keine deutsche Version. Aber man kann ihn kaufen, den Film. Sie wissen es, nicht bei mir, nicht bei meiner Frau, sondern bei Amazon.

 

 


Der Bachfilm 2000

 

Zum Zeitpunkt der Jahrtausend-Wende, nämlich „ungefähr genau" im Jahr 2000 produzierte das Team aus Jens Schere und Robert Gräf wieder einen deutschen Film. Ihn gibt es nun neben Deutsch aber auch in englischer, spanischer, französischer und sogar in japanischer Sprache. Ganze 90 Minuten Unterhaltung sind angeboten. Und man kann den Film heute noch kaufen. Und zwar ... Sie wissen es, bei Amazon. Ach ja, der Titel: Der junge Bach - Weil er nicht aufzuhalten ist.

 

2000 ist das Bachfilm-Jahr – so scheint es – aber ein Titel fällt vollkommen aus der Reihe. Auch inhaltlich ist er anders. Es geht um Bachs Handschriften. Der Titel Von Originalen, Liebhabern und Chiffonseide. Cornelia Schönberg und Hanne Kaisik verdanken wir das Werk.

 

Das vierte Filmprojekt zum Thema Bach im Jahr 2000 ist die Pilgerreise zu Bach. Sir Elliot Gardiner, er war Präsident des Bach-Archivs Leipzig, begab sich auf Welttournee. Manfred Waffender erschuf dieses sehenswerte Opus.

 

Ein fünfter und letzter Bachfilm im Jahr 2000 ist der Film Johann Sebastian Bach - Leben und Werk - Genius für alle Zeiten. Produzentin war Heidrun Sünderhauf. Hier kriegt man ihn bei Amazon

 

 


Der Bachfilm 2001

 

Der erste Film, der im dritten Jahrtausend über Johann Sebastian Bach erschien, hat den Titel Johann Sebastian Bach – Leben und Werk und datiert 2001. Es ist ein DVD-Video über die Lebensstationen von Bach. Erschienen im Verlag Klaus-Jürgen Kamprad.

 

 


Der Bachfilm 2003

 

Mein Name ist Bach ist der Titel einer Produktion aus dem Jahr 2003. Es ist eine französisch/deutsch/schweizerische Koproduktion. Im Jahr 2004 kam er als Film in die Kinos. Erst 2006 entstand davon eine DVD. Vadim Glowna spielte Johann Sebastian Bach, Jürgen Vogel den preußischen König und die anderen kennen wir wahrscheinlich ohnehin nicht. Dominique de Rivaz war der Regisseur und Film sowie DVD sind beide unterschiedlich lang: der Film 97 Minuten, die DVD 94 Minuten. Es gibt Bachs Musik mit Surround-Sound und klar: So ein junges Werk ist noch kaufbar. Es sei nochmals erwähnt: nicht bei mir, nicht bei meiner Frau. Wenn Sie es kaufen wollen, dann geht das mit einem Klick hier.

 

Glory to God Alone heißt Titel 2 im Jahr 2003. Es ist eine US-Produktion. Es ist eine recht kurze Produktion von nur 43 Minuten Länge und diesen Bachfilm kann man natürlich auch noch kaufen. Man kann ihn aber auch bei Vimeo in seiner kompletten Länge von 43 Minuten ansehen. Dazu klickt man hier.

 

 


Der Bachfilm 2004

 

2004 entsteht auch der Film JSB – Der liebe Gott der Musik. Es ist ein Fernsehfilm. Und zwar eine Mischung aus Dokumentation, Authentischem und auch ein wenig Fiktion. Hier gibt es noch ein wenig mehr an Information. Kaufen kann man ihn bei Amazon.

 

 


Wie denn jetzt ... fast 15 Jahre lang kein weiterer Bachfilm?

 

Sollte ich doch tatsächlich einen Bachfilm in den vergangenen 100 Jahren vergessen haben und Sie wissen von ihm? Oder gibt es da einen neuen seit 2004 oder sogar einen russischen, einen indischen oder einen, den man in Somali gedreht hat? Dann schicken Sie mir doch eine Mail: Hier ist gleich der Link zu meinem Kontaktformular. Ihn würde ich besonders gerne hier addieren. Es wäre  – für mich – dann „der ultimative Bachfilm“.

 

Bach-Fan Paul schrieb mir nach seiner Lektüre meiner „Bach-Film-Seite“ zu genau diesem Kapitel „Wie denn jetzt … fast 15 Jahre lang kein neuer Bachfilm?“ Mit seiner Expertise konnte ich einen weiteren Bachfilm hier präsentieren: Es ist der folgende. Danke Paul für Ihren Besuch meiner Homepage, Ihre Mühe und Ihre Mail an mich.

 

 


Der Bachfilm 2008/2011

 

Paul schreibt:

 

„Es ist das Werk Sul Nome B.a.c.h. - Contrappunti Con L’arte Della Fuga von Francesco Leprini auf zwei DVDs. Die erste DVD ist ein – meines Erachtens – vergleichsweise unkonventioneller Gang durch Bachs Leben in 20 Stationen. Entlang der Orte, in denen Bach lebte und wirkte. Musikalisch begleitet Bachs großartige Kunst der Fuge in vielen außergewöhnlichen (... zum Teil auch „schrägen“) Interpretationen und Besetzungen.

 

Die Fugen werden in dem Dokumentarfilm nicht ausgespielt. Dafür gibt es lobenswerterweise eine zweite DVD, in denen 21 Fugen „ausgespielt“ sind. Und es gibt eine Piano-Improvisation namens Postludio.

 

Zusammen sind es 280 Minuten in einer Produktion aus dem Jahre 2008 / 2011 (… derzeit in italienischer Sprache mit englischen Untertiteln. Deutsche Untertitel sollen – hoffentlich – noch folgen). Leider ist nicht mehr zu erfahren.

 

Für mich war das vor Jahren eine spannende Entdeckung. Und was den Dokumentarfilm mit spielerischen Elementen und diversen Statements angeht, so ist er auch auf YouTube nicht mehr zu hören und zu sehen.

 

So weit mit besten Grüßen

Paul“ 

 

 


Bach in Brazil ... doch was bitteschön ... ist denn jetzt „Bach in Brazil“? Der Bachfilm 2016?

 

Bach in Brazil. Ist es denn einer der Bachfilme im Sinne der Frage von ganz weit oben? Mindestens ist es beinahe der jüngste aller Bachfilme. Aber es ist kein Film über Bach. Es ist aber wiederum mehr als einer der Bachfilme im Sinne der FAQ 108 ... also ein Film mit Bach-Musik. Denn spontan in den Trailer geklickt, hört man „Bach-Musik satt“. Und wirklich speziell.

 

Sympathisch ist er, dieser Außenseiter an Filmen im Zusammenhang mit Bach. Eine „Wohlfühlkomödie“. 2016 kam der Film in die Kinos. Und inzwischen gibt's ihn auch auf DVD. Bei Amazon. Zum Beispiel. Oben, ganz am Anfang des vorherigen Abschnitts, geht's übrigens zur offiziellen Homepage von „Bach in Brazil“. Das Thema: 

 

Ein ehemaliger Musiklehrer erbt handschriftliche Bachnoten. Aber er muss sie persönlich in Brasilien abholen. Schon der Trailer macht Lust. Denn bekannte Melodien sind südamerikanisch interpretiert. Hier gibt's übrigens mehr zum Content. Es geht also von Bückeburg nach Ouro Preto. Ein postkoloniales Märchen nennt es die Welt24. Ansgar Ahlers hat diese Liebeserklärung an Bach produziert und Edgar Selge, Aldri Anunciação und Franziska Walser spielten die Hauptrollen. Hier gibt's noch eine Inhaltsangabe von Filmstarts.de. Und auch die Süddeutsche und die Hessische Niedersächsische Allgemeine berichteten über das deutsche Werk.


Fazit: Wer Bach liebt und Samba ... und 92 Minuten Spaß haben möchte, bekommt hier – ganz außer der Reihe – unsere gemeinsame Empfehlung: Bach in Brazil.

 

 


Der Bachfilm 2024

 

Bach - Ein Weihnachtswunder ist der Titel des spannenden Bachfilms, produziert runde acht Jahre nach dem letzten. Es geht um den sehr kurzen Zeitraum in Bachs Leben, in dem das Weihnachts-Oratorium entsteht. Ganz spannend sind in der Wikipedia die Kritiken. Sie sind richtig gute Information für absolute Bach-Kenner: für Fans von Bachs Musik, die nun nicht auf der absoluten historischen Richtigkeit herumreiten, sondern mit hervorragender Unterhaltung happy sind. Wenigstens sind keine großen „Schnitzer“ enthalten und zu 99 Prozent ist Bachs Zeit damals gut widergespiegelt. Das Werk ist wirklich toll gelungen. Es ist, im Gegensatz zu so manchem anderen Bachfilm, weiter oben aufgeführt, absolut sehenswert. Kaufen kann man ihn hier.

 

 

Zu den 100 wichtigsten Bach-FAQ.

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